Die BDSM – Schule für angehende und praktizierende Dominas widmet sich der Kunst der Dominanz in ihrer ganzen Tiefe – auf technischer wie auf emotionaler Ebene. Die Ausbildung eignet sich für Frauen, die sich professionell als Domina etablieren möchten, ebenso wie für Frauen, deren Partner den Wunsch geäußert haben, sich ihnen zu unterwerfen, und die nun mit Sicherheit und Feingefühl in diese Rolle hineinwachsen möchten.
Als SVEB-zertifizierter Ausbilder vermittle ich dir nicht nur Technik, sondern auch didaktisch fundiertes Wissen darüber, wie sich Führung, Sicherheit und Wirkung gemeinsam erlernen lassen. Es geht nicht allein darum, sicher zu fesseln oder kontrolliert zu spanken und peitschen – ebenso wichtig ist die emotionale Wirkung, dein Auftreten und das Gefühl, das du in dir trägst, wenn du die Führung geschenkt bekommst. Die einzelnen Teile der Ausbildung sind frei wählbar.
Möchtest du zunächst mehr Selbstvertrauen durch das Gefühl der Dominanz gewinnen, beginnst du beispielsweise mit dem emotionalen Teil, ganz ohne dich sofort auf Technik oder Ausrüstung festlegen zu müssen. Die Schule ist als Tagesschule konzipiert; im Idealfall wohnst du während dieser Zeit in der SubWelt, um ganz in die Erfahrung einzutauchen. Die vollständige Ausbildung läßt sich ebenso online besuchen. Du bist willkommen, allein zu kommen, gemeinsam mit einer Freundin – oder, wenn du möchtest, mit deiner Sub (nehme nur Frauen).
Drei kurze Fragen – und du bekommst eine persönliche Einschätzung, welche Teile der Domina-Ausbildung am besten zu dir passen. Anonym, keine Mail erforderlich.
1. Willst du privat oder professionell Domina werden?
2. Was reizt dich am meisten?
3. Willst du deine sadistischen Züge ausleben?
Die SubWelt auf Gran Canaria
und die Online Schule für Dominas
Die Domina-Schule befindet sich im Süden Gran Canarias, eingebettet in eine Umgebung, die zum Verweilen einlädt: großzügige Räumlichkeiten, Terrassen zum Sonnenbaden und eine Küche, in der sich während der Ausbildungstage Köstlichkeiten zubereiten lassen. Du mußt dich um nichts kümmern – die Zeit hier gehört ganz deiner Entwicklung. Bondage wird bei schönem oder nicht zu heißem Wetter gerne auf der großen Terrasse geübt, wo stabile Befestigungspunkte für Fesselungen zur Verfügung stehen; Impact Plays finden in den Innenräumen statt. Ein großes Wohnzimmer plus das Schlafzimmer stehen für praktische Übungen bereit. Ob du dich privat weiterbilden oder eine professionelle Tätigkeit als Domina anstreben möchtest – die Räume und die Begleitung passen sich deinem Weg an.
Die Ausbildung zur Domina ist individuell gestaltet und läßt sich vollständig auf dich oder den Wünschen deines Partners zuschneiden. Du entscheidest, welche Themen du vertiefen möchtest und in welchem Tempo. Auch Themenwünsche, die hier nicht aufgeführt sind, kannst du jederzeit einbringen – BDSM ist ein sehr weites Feld, und die Schule findet für die meisten Anliegen einen passenden Zugang. Sprich einfach an, was dir fehlt.
Ausstrahlung entsteht nicht durch Kleidung oder Äußerlichkeiten allein, sondern durch ein inneres Gefühl von Selbstsicherheit, das sich nach außen überträgt. Wenn sich dir ein Sub oder Sklave hingibt, überträgt er dir die Verfügung über sich selbst – ein Vertrauen, das du mit Bewußtsein annehmen darfst. Dieses Gefühl des Besitzes, so intensiv es klingen mag, ist zugleich eine Form der Verantwortung: Du entscheidest, wie weit ihr gemeinsam geht, ob eher zurückhaltend oder mit deutlicherer Härte.
In beiden Fällen bleibt dein inneres Gefühl der Führung entscheidend. Während der Ausbildung übst du genau dieses Zusammenspiel aus Hingabe-Annahme und eigener Wirkung, und du erhältst laufend Rückmeldung dazu, wie du auf dein Gegenüber wirkst und wie du diese Wirkung gezielt vertiefen kannst. Mit dem vermittelten Wissen und den wirkungsvollen inneren Gefühlen ist es dir auch möglich, deinen Partner als deinen Sklaven auszubilden.
Sicherheit ist die Grundlage für jede Technik, die du hier lernst.
Du erlernst die Kunst der Bondage – den Umgang mit Seilen ebenso wie den gezielten Einsatz von Manschetten und den jeweiligen Unterschied in Wirkung und Sicherheit. Mit soliden Grundknoten bist du stets auf der sicheren Seite, selbst wenn du dich später an komplexere Fesselungen wagst, ohne daß es zu Abschnürungen an Armen oder Beinen kommt. Der Bereich Bondage ist weit und läßt sich beliebig vertiefen, doch die grundlegenden Techniken, auf denen alles aufbaut, bleiben immer dieselben.
Welche Wirkung entsteht, wenn ein Sklave deine Füße verehrt? Und wie läßt sich diese Form der Hingabe steigern, ohne daß sie beliebig wird? Du lernst, klare und dominante Anweisungen zu geben, damit diese Momente auch für dich zu einem echten Genuß werden – etwa, wenn er dich mit seiner Zunge verwöhnen darf. Als Domina hast du weitreichende Möglichkeiten, deinem Sklaven beizubringen, dich richtig zu verehren, selbst in besonders intensiven Positionen wie zum Beispiel beim Facesitting.
Dein Spielzeug gehört dir – und mit den richtigen Techniken lernst du, seine Erregung über Stunden zu halten, kontrolliert bis an die Grenze und bewußt wieder zurückgeführt. Ein Orgasmus wird beim Edging bis zu jenem Moment hinausgezögert, in dem dein Sub kaum mehr an sich halten kann, bevor du entscheidest, ob und wann du ihn erlöst. Auch das kontrollierte Melken, etwa an einem Pfosten gefesselt, läßt sich beiläufig in ein Spiel einbauen – im Anschluß muss er dir wieder vollständig zur Verfügung stehen. Du übst dieses Zusammenspiel während der praktischen Einheiten der Schule direkt mit mir.
Ebenso reizvoll wird das Melken, wenn dabei ein gezielter Schmerzreiz hinzukommt. Das leichte oder festere Schlagen empfindlicher Stellen will geübt sein, ebenso das sichere Fesseln, das eine gewünschte Spannung erzeugt. Du lernst Schlagtechniken auf den Schwanz, die den Lustschmerz steigern, ohne echten Schaden zu verursachen – und du lernst ebenso, die Grenze zu erkennen, an der ein Spiel bewußt enden sollte, sobald echter und schadhafter Schmerz einsetzt.
Die Schule zeigt dir ausführlich das Spanking: von der sanften Vorbereitung des Gewebes bis zur Steigerung in intensivere Schläge. Du übst am nackten Gesäß deines Ausbilders und lernst, die Reaktionen der Haut richtig zu lesen. Mit dem Rohrstock ebenso wie mit der Peitsche gibt es unterschiedliche Techniken der Bearbeitung, die du Schritt für Schritt erlernst. Du erhältst konkrete Anleitung dazu, wie du über längere Zeit sicher peitschen und deinen Sklaven gezielt weiter fordern kannst. Ebenso kann das Impact Play so tief praktiziert werden, daß du deinen Sklaven in den sogenannten Subspace bringen kannst: ein fast spiritueller Zustand der absoluten Hingabe.
Schönheit und Fähigkeiten
Eine Frau kann noch so makellos aussehen – für die meisten Männer zählen letztlich ihre Fähigkeiten und ihre eigene Lust mehr als reine Äußerlichkeiten. Viele erfolgreiche Dominas würde man rein optisch nicht als besonders auffällig bezeichnen; ihre Anziehungskraft entsteht woanders, nämlich in der Frage, was sie mit ihrem Unterworfenen tun werden. Dennoch gibt es Aspekte der Pflege, die eine Rolle spielen: Manche Fetische, etwa der Fußfetisch, verdienen gepflegte Füße – regelmäßige Pedicure gehört dazu. Zu sagen „meine Sklaven sollen sie mir ablecken und sauber halten“ greift dabei zu kurz, denn viele Subs und Sklaven legen selbst großen Wert auf Ästhetik. Sauberkeit bleibt oberstes Gebot. In der Schule sprechen wir offen über Themen wie die Vaginalflora, Körperbehaarung, Intimpflege und passende Kleidung – ein aufwendiges Lack- und Lederoutfit brauchst du dafür nicht unbedingt. Entscheidend ist die Wirkung, die von dir ausgeht.
Zu deiner persönlichen Pflege gehört ebenso die Pflege deiner Emotionen. Es darf dir gut gehen, während du diese Rolle lebst. Die Männer liegen dir vielleicht zu Füßen – doch fehlt dir dabei womöglich etwas? Was macht diese Rolle mit dir, auf Dauer? Diesen Fragen begegnen wir in der Ausbildung mit ebenso viel Aufmerksamkeit wie der reinen Technik.
Fähigkeiten zu neuen Höhen
Ob du als Domina professionell tätig sein möchtest oder die erlernten Fähigkeiten im privaten Rahmen für deine Partnerschaft nutzt, spielt für die meisten Teile der Ausbildung kaum eine Rolle – die vermittelten Fähigkeiten reichen weit über das rein Technische hinaus. Im professionellen Umfeld begegnest du häufig sehr erfolgreichen Kunden. Daß sie sich einer Frau unterordnen möchten, hat nichts mit Naivität zu tun – im Gegenteil, viele Subs sind ausgesprochen reflektierte Menschen, oft selbst in verantwortungsvollen Positionen tätig, für die genau diese Umkehrung der Rollen einen wichtigen Ausgleich bedeutet. Als professionelle Domina bietest du eine Dienstleistung an, die entsprechend geschätzt und honoriert wird, auch wenn sie rechtlich unter den Begriff der Prostitution fällt, obwohl in aller Regel kein Geschlechtsverkehr stattfindet.
Im privaten Rahmen eröffnet sich dir eine andere, ebenso bedeutsame Möglichkeit: Wenn dein Partner dir den Wunsch anvertraut hat, sich dir zu unterwerfen, kannst du diesem Wunsch mit Sicherheit und Feingefühl begegnen und eure Partnerschaft dadurch in eine Tiefe führen, die ohne diese Offenheit vielleicht nie erreicht worden wäre. Es ist ein Vertrauen, das er dir schenkt – und die Ausbildung gibt dir das Rüstzeug, diesem Vertrauen souverän zu begegnen, ohne dich dabei selbst verlieren zu müssen.
Sub-Wünsche und Choreographien
Was wünschen sich Subs wirklich – und wie wichtig ist das für dich als Domina? Diese Frage wird in der BDSM-Szene durchaus unterschiedlich beantwortet. Die Domina Schule vertritt die Haltung, daß du diese Fähigkeiten erlernst, um eine gute Erfahrung zu ermöglichen – für dich und für dein Gegenüber. Das bedeutet auch, daß sie zu euch beiden passen sollte. Im privaten Rahmen gibt es bei den meisten Paaren keinen förmlichen Sklavenvertrag; man verabredet gemeinsame Spielzeiten, außerhalb davon begegnet man sich wieder auf Augenhöhe. Im professionellen Bereich bleibst du zwar in der Rolle der Domina, ohne daß daraus eine Beziehung entsteht.
In beiden Fällen lohnt es sich, die Wünsche oder Fantasien deines Subs ernst zu nehmen – so verstehen wir das auch in der Schule. Am Ende sind wir alle Menschen mit einer besonderen Neigung.
BDSM muß nicht ständig im Zentrum stehen – es ist ein gemeinsames Spiel, auf das sich beide Seiten freuen dürfen. In den Zeiten dazwischen entstehen bei dir als Domina vielleicht neue Ideen, die du mit deinem Eigentum umsetzen möchtest: kleine Gesten oder ganze Inszenierungen. Kennst du die Fantasien deines Subs, hast du eine wunderbare Grundlage, um sie weiterzuentwickeln und zu vertiefen. Im SubWelt Blog findest du dazu eine eigene Kategorie mit Beispielen.
In der Schule lernst du, wie sich eine Choreographie für eine BDSM-Sitzung sorgfältig plant – mit dem passenden Material und einem klaren Ziel vor Augen – und wie du sie anschließend souverän umsetzt.
In den Gedanken mancher Subs existieren ganze Szenarien intensiver Fantasien, die manchmal ausgesprochen werden. Als Domina darauf einzugehen, schwächt deine Autorität nicht – im Gegenteil: Du erfährst dadurch, was sich dein Gegenüber besonders wünscht, und kannst genau damit spielen, es hinauszögern oder gezielt einsetzen. Neben Pet-Play, etwa der Rolle als Hund, gibt es noch weit intensivere Vorstellungen. Wie ihr damit umgeht, hängt immer von eurer gemeinsamen Kommunikation ab. Manche Ideen mögen befremdlich oder morbide wirken – umso wichtiger ist ein offener Austausch darüber, was für euch beide stimmig ist.
Nicht jeder Sub folgt automatisch. Manche, sogenannte „Bratties“, wünschen sich sogar, in ihre Schranken gewiesen zu werden. Zeigt sich ein Sub zu aufmüpfig, darf durchaus eine Konsequenz folgen. Im Alltag ergeben sich viele kleine Momente, die einem Spiel zusätzliche Würze verleihen – ein unpassendes Verhalten bei Tisch, ein einziger Blick, und er weiß bereits, was ihn am Abend erwartet. In der Schule sprechen wir darüber, wie sich BDSM auf diese Weise behutsam in den Alltag integrieren läßt.
Du mußt noch nicht genau wissen, welche Themen du vertiefen möchtest oder wie viel Zeit du dafür einplanst – das läßt sich gemeinsam klären. Schreib mir einfach über WhatsApp und erzähl mir, was dich an der Domina Schule interessiert, oder auch, was dich bisher davon abgehalten hat, den nächsten Schritt zu gehen. Aus einem ersten, unverbindlichen Austausch ergibt sich meist von selbst, ob ein einzelner Nachmittag, ein ganzer Tag oder mehrere zusammenhängende Tage am besten zu dir passen. Für eine absolut anonyme Kontaktaufnahme kannst du gerne den Chat-Button unten links am Bildschirm verwenden.
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