Das Sub-Training führt dich Schritt für Schritt zur Gewißheit, welche Formen von Schmerz, Hingabe und Unterwerfung wirklich zu dir passen. Das geschieht aufbauend, sicher und respektvoll. Dein Tempo entscheidet über die Geschwindigkeit, wie wir die Schritte machen. Unter meiner professionellen Begleitung erlebst du dich ständig neu.
Das Training kann mit dem Schnupperkurs kombiniert werden. Erster Tag Schnuppern, dann gleich weiter mit dem Training. Du kannst auch als Anfängerin direkt ins Training.
Nach dem Training hast du mehr Klarheit über deine Grenzen, deine Wünsche und deine Belastbarkeit. Du lernst, Kontrolle bewußt abzugeben und gerade darin eine unerwartete Stärke zu entdecken: Stell dir vor, du läßt zum ersten Mal los – und spürst eine Freiheit, die du nie für möglich gehalten hättest. Das ist es, was viele Frauen hier erleben: Kontrolle abgeben und dabei stärker werden als je zuvor.
Im Verlauf des Trainings kannst du einen besonderen inneren Stolz erleben. Durch das bewußte Hingeben und das tiefe Erleben deiner Grenzen begegnest du einer Seite von dir selbst, die dir vorher vielleicht verborgen war. Dieses Erleben stärkt dein Selbstbewußtsein weit über das Training hinaus.
Fühlst du dich manchmal verloren, weil du nicht weißt, was du wirklich willst? Dabei ist die Antwort oft einfacher, als du denkst: Hingabe und masochistische Neigung haben nichts mit Schmerz zu tun – sondern mit Lustschmerz, Vertrauen, Führung und dem Mut, dich selbst zu spüren. Finde heraus, was zu dir paßt – in einem kostenlosen Gespräch mit mir.
Wenn dich vor allem die Themen Vertrauen, Führung und Loslassen von Kontrolle interessieren, findest du hier weitere Informationen über Devotion.
Training Details der Sub-Schule:
Das Sub-Training läßt dich unter professioneller Leitung deine Grenzen nicht nur erkennen, sondern bewußt erleben. Vielleicht wirst du dabei entdecken, daß Lustschmerz nicht Schwäche bedeutet. Im Gegenteil: Wer lernt loszulassen und sich hinzugeben, entdeckt oft eine neue innere Stärke, die im Alltag verborgen bleibt. Vielleicht überrascht es dich, daß nicht der Schmerz selbst die stärkste Erfahrung ist. Es ist der Moment, in dem du aufhörst zu kämpfen, die Kontrolle losläßt und dich ganz auf den Augenblick einläßt. Genau dort können Hingabe, Tiefe und ein besonderer innerer Stolz entstehen. In diesen Momenten verliert vieles andere an Bedeutung. Du bist ganz im Hier und Jetzt.
Die Sklavinnen Schule auf Gran Canaria ist für Anfängerinnen und für erfahrene weibliche Subs und Sklavinnen.
Wie fühlt sich ein Trainingstag an?
Deine innere Erfahrung von Hingabe entsteht nicht durch Worte, sondern durch dein Erleben. Deshalb besteht das Training aus vielen praktischen Einheiten, die sich an deinen Wünschen, Grenzen und Erfahrungen orientieren. Während des Trainings kannst du beispielsweise erleben:
Zwischen den Trainingseinheiten gibt es immer wieder Pausen. Hier endet das Spiel für einen Moment. Wir sprechen über deine Erfahrungen, versorgen die Spuren des Trainings und achten auf dein Wohlbefinden. In meiner Küche habe ich immer etwas vorbereitet, das wir gemeinsam genießen. Dabei reflektieren wir dein Erleben, wie es dir in den einzelnen Momenten ging und wie du dich jetzt fühlst.
Das Training entwickelt sich dabei ständig weiter. Wohin soll deine Reise gehen? Möchtest du tiefer in deine Hingabe eintauchen, deine Belastbarkeit erforschen oder dem Subspace näher kommen? Gemeinsam passen wir die nächsten Schritte an deine Erfahrungen und Ziele an.
Das Sub-Training weist viele Komponenten auf. Einige passen zu dir, andere nicht. Wenn dein Dom oder deine Domina dich schickt, stimmen wir die Inhalte des Trainings gemeinsam mit ihm oder ihr ab. Bist du alleine unterwegs, besprechen wir vorher ausführlich, welche Elemente für dich sinnvoll sind. Wenn du nicht alleine kommen möchtest, kann deine Freundin für zwanzig Euro pro Tag mit dabei sein.
Würdest du dich trauen, eine Woche lang einfach mal alles loszulassen – wenn du wüßtest, daß es sicher und diskret ist? Du entscheidest, ob du mit dem Schnuppertag beginnst, einzelne Sitzungen buchst oder dich für mehrere Tage entscheidest, um tiefer in die Erfahrung einzutauchen. Je mehr Zeit du dir gibst, desto mehr Raum entsteht für Erfahrung, Reflexion und persönliche Entwicklung.
Frauen kommen aus ganz unterschiedlichen Gründen in die Sklavinnen-Schule. Manche möchten ihre masochistische Seite besser verstehen. Sie spüren, daß Schmerz sie auf besondere Weise berührt, wissen aber noch nicht genau, warum. Im Training erkunden sie ihre Grenzen, ihre Reaktionen und die Frage, welche Form von Lustschmerz wirklich zu ihnen paßt.
Andere suchen etwas Tieferes. Sie möchten lernen, Kontrolle bewußt loszulassen und sich einer Erfahrung hinzugeben, die im Alltag kaum möglich ist. Viele entdecken dabei einen besonderen inneren Stolz. Nicht trotz ihrer Hingabe, sondern gerade durch sie. Für manche Frauen sind diese Momente tiefer Hingabe und des Subspace die wertvollsten Erfahrungen des gesamten Trainings.
Und manche Frauen möchten BDSM einfach intensiv erleben. Sie wünschen sich Fesselung, Lustschmerz, Kontrolle, sexuelle Spannung oder das Gefühl, für eine Zeit vollständig in ihre Neigungen einzutauchen. Auch das hat seinen Platz. Nicht jede Frau sucht Selbsterkenntnis. Manche suchen vor allem das Erlebnis. Und oft zeigt sich erst während des Trainings, welche Bedeutung diese Erfahrungen für sie haben.
Es ist das eine, BDSM Inhalte kennen zu lernen, zu vertiefen und zu trainieren. Wesentlich schwieriger ist es, BDSM langfristig in eine Beziehung und in den Alltag zu integrieren. BDSM endet nicht, wenn die Session vorbei ist. Viele Herausforderungen entstehen erst im Alltag. Was passiert mit eurer Dynamik außerhalb des Spiels? Wie geht ihr mit Streit um? Wie viel Führung, Hingabe oder Kontrolle passen überhaupt in eure Beziehung?
In diesem Teil des Trainings lernst du, wie BDSM nicht nur im Spielzimmer funktioniert, sondern auch im echten Leben. Denn eine tiefe BDSM-Dynamik entsteht nicht allein durch Sessions, sondern durch Vertrauen, Kommunikation und einen gemeinsamen Umgang mit den Herausforderungen des Alltags.
Im gemütlichen Gespräch werden Techniken wie GFK (gewaltfreie Kommunikation) gezeigt und geübt. Du lernst mit Situationen so umzugehen, in denen das Sub-Dasein nicht paßt. Was ist Vertrauen, Ehre und Stolz? – Und wie kannst du diesen Gefühlen begegnen? – Welche Rituale würden zu euch passen?
Die Gespräche sind kein theoretischer Unterricht. Auch hier bist du Teil des Trainings. Je nach Vereinbarung finden die Gespräche gefesselt statt und werden durch passende körperliche Reize begleitet.
Die körperlichen Einheiten bilden das Herzstück des Trainings. Hier lernst du nicht nur Lustschmerz und Schmerz zu erleben, sondern auch deine Reaktionen darauf zu verstehen. Mit jeder Herausforderung wächst das Vertrauen in deinen Körper, deine Belastbarkeit und deine Fähigkeit, Kontrolle bewußt loszulassen. Viele Frauen sind überrascht, wie eng Schmerz, Vertrauen, Hingabe und innere Stärke miteinander verbunden sind und sie erleben gerade in diesen Momenten die größte Tiefe ihrer Hingabe.
Mit jeder Herausforderung wächst das Vertrauen in deinen Körper, deine Belastbarkeit und deine Fähigkeit, Kontrolle bewußt loszulassen. Gerade in den körperlichen Einheiten entstehen oft jene Momente tiefer Hingabe, in denen Gedanken verstummen und nur noch der Augenblick zählt. Schmerz wird dabei nicht zum Selbstzweck. Er wird zum Werkzeug, um dich selbst besser kennenzulernen, deine Grenzen zu erforschen und neue Erfahrungen zu machen.
Während des Trainings erlebst du unterschiedliche Formen von Impact Play, Fesselung und körperlicher Herausforderung. Welche Elemente eingesetzt werden, hängt von deinen Wünschen, deiner Erfahrung und deinen Grenzen ab. Du lernst verschiedene Sklavenpositionen kennen, erlebst Langzeitfesselungen, Spanking, Auspeitschungen und andere intensive Reize. Dabei geht es nicht darum, möglichst viel auszuhalten. Es geht darum, immer bewußter wahrzunehmen, was Schmerz, Hingabe und Kontrolle in dir auslösen.
Auspeitschungen sind im Sklavinnen-Training an der Tagesordnung. Ebenso erträgst du Klammern, Elektrostimulationen, Vibratoren und mußt sexuell permanent zur Verfügung stehen. Während dem Training wirst du durchgehend in hoher erotischer Erregung gehalten.
Gehört das Analtraining zu deiner Buchung, lernst du alles über Reinigung, Dehnung und Pflege im Analbereich.
Einige Frauen suchen vor allem den Lustschmerz, andere die Hingabe, wieder andere den Wunsch, Kontrolle für eine Zeit vollständig loszulassen. Oft zeigt sich erst im Erleben, welche Erfahrungen dich am tiefsten berühren.
Nicht jede Trainingseinheit führt in den Subspace. Es gibt jedoch viele Momente, in denen Schmerz, Vertrauen und Hingabe miteinander verschmelzen. Genau dort beginnt häufig jene innere Tiefe, die weit über eine gewöhnliche BDSM-Session hinausgeht.
Viele Frauen erleben ihre Hingabe nicht nur in Schmerz oder Fesselung, sondern auch darin, in der Beziehung zu einem Dom wirkliche Freude zu bereiten. Doch was bedeutet das konkret? Wie erkennst du die Wünsche deines Doms? Wie kannst du sie erfüllen, ohne dich selbst zu verlieren? Und wie unterscheidet sich echte Hingabe von bloßem Funktionieren? Welche Fähigkeiten erleichtern den gemeinsamen Alltag und vertiefen eure Dynamik?
In diesem Teil des Trainings lernst du verschiedene Formen gelebter Hingabe kennen. Nicht als Rolle, sondern als Ausdruck deiner Persönlichkeit. Einige davon sind praktisch, andere kommunikativ, manche körperlich und manche emotional. Nicht jede Fähigkeit paßt zu jeder Frau oder zu jedem Dom. Gemeinsam finden wir heraus, welche Formen der Hingabe zu dir und deiner Beziehung oder künftigen Beziehung passen.
Mach auch mal wieder einen BDSM-Test. Dieser verändert sich, wie sich dein Leben ja auch verändert.
Anstand und Benehmen (Kurs dazu) als Sklavin sind wichtige Bestandteile vieler BDSM-Beziehungen. Dein Dom möchte stolz auf dich als seine Sub sein. Wie gelingt das im Alltag? Wie verhältst du dich in schwierigen Situationen? Und wie kannst du Hingabe zeigen, ohne dabei deine eigene Persönlichkeit zu verlieren?
Als Zusatzthema kann der Umgang mit einer zweiten Sub gebucht werden. Ist eine weitere Sub verfügbar oder reist ihr gemeinsam an, beschäftigen wir uns mit den Dynamiken zwischen euch beiden. Wie gehst du mit Aufmerksamkeit, Konkurrenz oder Eifersucht um? Wie unterstützt ihr euch gegenseitig? Welche Rolle möchtest du innerhalb einer solchen Konstellation einnehmen?
Oft entstehen gerade hier spannende Erkenntnisse über Vertrauen, Anerkennung, Stolz und die eigenen Grenzen. Die Liebe in einer D/S Beziehung kann unglaublich stark sein und dich vieles sogar ganz anders erkennen lassen.
Hingabe als Sklavin zeigt sich auch in den kleinen Dingen des Alltags. Der achtsame Umgang mit dem eigenen Körper, eine gepflegte Erscheinung und die Aufmerksamkeit für Details gehören für viele BDSM-Beziehungen dazu. Nicht, weil jemand Perfektion erwartet, sondern weil Selbstfürsorge, Respekt und Stolz auf das eigene Sklavinnen-Dasein sichtbar werden.
Deshalb beschäftigt sich ein Teil des Trainings mit Körperpflege und den Bedürfnissen einer Sub. Wir sprechen darüber, welche Erwartungen in BDSM-Beziehungen häufig bestehen und welche Formen der Pflege für dich sinnvoll und passend sind.
Du lernst unter anderem:
Körperpflege als Sub ist dabei kein Selbstzweck. Viele Frauen erleben sie als Ausdruck von Selbstachtung und Hingabe zugleich. Wer sich bewußt um seinen Körper kümmert, entwickelt häufig auch einen anderen Blick auf sich selbst. Stolz, Ausstrahlung und Selbstbewußtsein beginnen oft bei den kleinen Gewohnheiten des Alltags. Diese innere Haltung bringst du auch in die Beziehung zu deinem Dom ein. Sie zeigt sich in deiner Präsenz, deiner Aufmerksamkeit und in der Art, wie du ihm begegnest.
Nicht jede Herausforderung einer Sub läßt sich durch Training, Schmerz oder Hingabe lösen. Manche Fragen entstehen tief im Herzen. Vielleicht lebst du deine Neigungen seit Jahren heimlich. Vielleicht fehlt dir ein passender Dom. Vielleicht leidest du darunter, daß dein Partner deine Wünsche nicht versteht. Vielleicht trägst du Sehnsucht, Enttäuschung oder Einsamkeit in dir.
Für solche Themen braucht es keinen Rohrstock und keine Fesselung, es braucht ein offenes Gespräch.
Viele Frauen wünschen sich eine D/s-Beziehung, wissen aber nicht, woran sie einen passenden Dom erkennen sollen. Andere geraten immer wieder an Menschen, die Dominanz spielen, aber keine Verantwortung übernehmen können. Gemeinsam betrachten wir deine Wünsche, deine Erfahrungen und die Frage, welche Form von Beziehung wirklich zu dir paßt.
Besonders schmerzhaft können Trennungen sein. BDSM-Beziehungen schaffen oft eine außergewöhnliche emotionale Nähe. Geht eine solche Beziehung zu Ende, bleibt häufig mehr zurück als das Ende einer Partnerschaft. Es können Sehnsucht, Verlust, Orientierungslosigkeit und tiefe Trauer entstehen.
Du mußt solche Phasen nicht alleine durchstehen.
Gespräche sind persönlich vor Ort auf Gran Canaria, telefonisch oder über WhatsApp möglich. Es gibt keine peinlichen Themen und keine falschen Fragen. Manchmal reicht bereits ein einziges Gespräch, um neue Klarheit zu gewinnen.
Du liest also bin hier hin. Du liest meine Texte über Devotion, Vertrauen und Führung. Dann entsteht doch irgendwann eine andere Frage: Wer ist eigentlich der Mensch, der diese Texte schreibt? Das ist eine berechtigte Frage. Denn bevor Vertrauen entstehen kann, möchtest du wissen, wem du hier begegnet. Deshalb erzähle ich dir gern etwas über mich.
Ich bin ein ruhiger Mensch. Ich mag Sauberkeit, schöne Atmosphären und gemütliche Orte. Ich achte auf einen respektvollen Umgang miteinander und versuche, nach meinen ethischen Werten zu leben. In meinem Leben war und bin ich unter anderem Ingenieur und therapeutischer Begleiter. Mich interessieren Menschen, ihre Geschichten, ihre Zweifel, ihre Sehnsüchte und die Frage, warum wir fühlen, was wir fühlen.
Wie jeder andere Mensch habe ich Liebe erlebt und auch die Trauer. Ich habe Dinge aufgebaut und ich habe Dinge verloren. Ich kenne Zeiten der Stärke und Zeiten des Zweifelns. Vertrauen ist für mich nichts Selbstverständliches. Es ist ein Geschenk. Am Ende bin ich kein perfekter Dominanter und kein Held aus einer Fantasie. Ich bin einfach ein Mensch mit Hingabe.
Womöglich suchst du nicht nur Schmerz oder Bestrafung. Vielleicht suchst du etwas, das oft schwieriger zu beschreiben ist: Vertrauen, Nähe, Sicherheit oder einfach einen Ort, an dem du für eine Weile nicht alles alleine tragen mußt. Führung beginnt für mich nicht mit Kontrolle, sie beginnt mit Aufmerksamkeit.
Ich biete dir einen Raum, in dem du nicht bewertet wirst. Einen Raum, in dem du Fragen stellen, Erfahrungen machen und neue Seiten an dir entdecken darfst. Und wir sprechen darüber.
Ich suche keine perfekte Sub. Ich suche keine Rolle. Ich suche keinen Menschen, der versucht, jemand anderes zu sein. Mich interessierst du als Frau, als Mensch. Denn Devotion hat für mich nur dann Bedeutung, wenn sie von einem echten Menschen gelebt wird. Du darfst bei mir die sein, die du dich sonst vielleicht nicht traust zu sein.
Viele Menschen stellen sich einen Dominanten als jemanden vor, der ständig Befehle gibt. So bin ich nicht.
Im Alltag höre ich zunächst zu. Ich stelle Fragen. Ich versuche zu verstehen. Erst wenn ich einen Menschen verstehe, kann überhaupt Vertrauen entstehen.
Unser Kennenlernen beginnt ganz einfach mit einem schönen, nicht wertenden Gespräch. Es gibt keine Prüfung, keine Verpflichtung, keine Erwartung, etwas darstellen zu müssen.
Wir lernen uns zunächst kennen.
Mehr nicht.
Du mußt nicht wissen, ob du devot, masochistisch oder sonst etwas bist. Du mußt nicht wissen, ob ein Treffen für dich richtig ist. Du mußt nicht einmal wissen, ob BDSM überhaupt dein Weg ist. Vielleicht gibt es nur eine Frage, die du seit langer Zeit mit dir herumträgst. Dann darfst du mir genau diese eine Frage stellen. Nicht mehr. Nicht weniger.
Ich begrüße dich und starte den Chat. Du antwortest, ich antworte. Niemand verpflichtet sich zu irgend etwas. Wir schreiben ein wenig. Wenn du möchtest, telefonieren wir. Wenn du möchtest, treffen wir uns auf Gran Canaria oder nur per Videotelefon. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung.
A.
Ich dachte immer, ich wäre zu unsicher für so etwas. Aber schon nach dem ersten Gespräch habe ich gemerkt, dass ich nicht perfekt sein muss. Es geht um Ehrlichkeit mir selbst gegenüber. Im Training sind wir vieles durchgegangen. Ich konnte durch dich finden, was ich wirklich will. Das ist ein unglaubliches Gefühl!
V.
Ich fühlte mich verängstigt durch mich selbst. Du hast mich einfach aufgenommen, mich genommen, wie ich war. Immer wieder hast du gesagt: „Schäm dich nicht für deine Lust“. Manchmal hat das genervt. Nach den vielen Spielzeiten, dem Ausprobieren, Dinge machen, von denen ich noch gar nie was gehört habe, da habe ich meine Scham aufgeben können. Ich fühle mich total frei mit mir und meiner Sexualität.
Spüre die Freiheit, die entsteht, wenn du endlich losläßt – ohne Schuld, ohne Zweifel. Das Sub-Training der Sklavinnen Schule zeigt dir, wie Hingabe dich stärker macht, als du denkst.
Vielleicht hast du dich an einigen Stellen dieser Seite wiedergefunden. Vielleicht waren es die Themen Schmerz, Hingabe oder Unterwerfung. Vielleicht war es die Sehnsucht nach Vertrauen, Führung oder einem Ort, an dem du einfach du selbst sein darfst.
Du mußt heute keine Entscheidung treffen. Du mußt nicht wissen, ob ein Training das Richtige für dich ist. Vielleicht gibt es nur eine Frage, einen Gedanken oder eine Sehnsucht, die dich hierher geführt hat.
Wenn du möchtest, erzähl mir davon.
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Manchmal beginnt eine Reise nicht mit einem Training.
Manchmal beginnt sie mit einer einzigen Nachricht.
Auch wenn du noch nicht genau weißt, wohin dein Weg geht: Genau dafür ist das erste Gespräch da.