Bevor du weiterliest
Vielleicht fragst du dich gerade, ob ein BDSM-Schnupperkurs überhaupt etwas für dich ist. Bevor du die Seite liest, lade ich dich ein, mir ein paar Minuten zuzuhören. Meine Stimme vermittelt oft besser als jeder Text, wie ich BDSM verstehe und wie ich Frauen begleite.
BDSM besteht aus vielen Begriffen, die manchmal verunsichern. Dabei ist es gar nicht so kompliziert. Zunächst gibt es den Unterschied zwischen Dom (Dominant) und Sub (Submissive). Hierzu gehören auch die Begriffe Top und Bottom. Eine Sub unterwirft sich ihrem Dom, ebenso eine Bottom ihrem Top. Während einer BDSM-Sitzung (auch Spiel genannt) übergibt die Sub ihrem Dom die Kontrolle – je nach Vereinbarung bis hin zur kompletten Übergabe des Besitzes über sich. In deiner Schnuppersitzung bestimmst jedoch du den Rahmen. Du legst vorher fest, was für dich in Ordnung ist und was nicht. Mit einem Stopp-Wort (Save-Word) kannst du die Sitzung jederzeit unterbrechen oder beenden.
Bei Sklavinnen sieht das anders aus. Im Spiel erleben sie zwar ähnliche Formen der Unterwerfung wie Subs, verzichten jedoch bewusst auf Stopp-Wörter und geben die Verantwortung vollständig ab. In der SubWelt gilt jedoch immer: Auch wenn du dich für ein Sklavinnen-Training entscheidest, gibt es aus Sicherheitsgründen jederzeit Stopp-Wörter.
Daneben gibt es den Unterschied zwischen Sadismus und Masochismus. Ein Sadist empfindet Freude daran, seiner Sub Schmerzen zuzufügen, während eine Masochistin genau darin Erregung oder Erfüllung finden kann. In der SubWelt bewegen wir uns dabei ausschließlich im Bereich des Lustschmerzes. Wo diese Grenze liegt, ist bei jeder Frau unterschiedlich. Gemeinsam finden wir heraus, welche Berührungen und Erfahrungen sich für dich richtig anfühlen.
Vielleicht stellst du aber auch fest, dass dich gar nicht der Lustschmerz fasziniert. Vielleicht zieht dich vielmehr die Hingabe an, das Dienen, das Loslassen und das Gefühl, geführt zu werden. Dann bist du möglicherweise weniger masochistisch als devot. Mehr über diesen Unterschied erfährst du auf meiner Seite über Devotion.
Entdecke dich als Sub – sicher, einfühlsam & professionell
Ich schaffe einen Rahmen, in dem du dich deiner Sehnsucht vollständig hingeben kannst
Unterwerfung als masochistische Sub oder Sklavin
Dein persönlicher Einstieg in die Welt von BDSM, Unterwerfung und Masochismus – begleitet von einem erfahrenen Dom, anonym, in deinem Tempo und ohne Erwartungen. Probiere dich aus und sammle deine ersten Erfahrungen.
Du möchtest es erleben, statt nur davon lesen? → Sicher dir dein Schnuppertag
Die Sehnsucht nach Unterwerfung hat viele Gesichter. Vielleicht träumst du davon, für eine Weile Verantwortung abzugeben. Vielleicht genießt du das Gefühl, geführt zu werden. Oder du entdeckst deine sexuelle Lust an Unterwerfung und masochistischen Erfahrungen. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch – nur deinen ganz persönlichen Weg.
Vielleicht sagst du nach deiner ersten Erfahrung: „Zum ersten Mal in meinem Leben mußte ich nichts kontrollieren.“ Oder: „Ich durfte einfach nur spüren – ohne nachzudenken, ohne Verantwortung zu tragen.“
Manche Frauen leben einen Alltag, in dem sie ständig stark sein müssen – als Mutter, als Führungskraft oder als Partnerin. Sie sehnen sich nach einem Moment, in dem jemand anderes die Verantwortung übernimmt und sie einfach loslassen dürfen.
Andere schämen sich für dafür, dass es sie erregt, gefesselt und gepeitscht zu werden. Sie tragen ihre Fantasien seit Jahren mit sich und fragen sich, ob sie damit allein sind. Das bist du nicht.
Masochismus ist kein Zeichen von Schwäche. Im Gegenteil: Er gehört zu den mutigsten Entscheidungen, die eine Frau treffen kann. Denn sie verlangt Mut, sich selbst zu begegnen, und Vertrauen in den Menschen, dem du dich anvertraust.
Ich begleite dich unabhängig davon, ob du dich eher als masochistische Sub oder als devote Sklavin siehst. Ich urteile nicht. Ich stelle keine Fragen, die du nicht beantworten möchtest. Ich höre zu.
Schnuppern ist etwas Schönes. Du verpflichtest dich zu nichts und kannst deine ersten Erfahrungen als Sub sammeln, ohne gleich eine Beziehung eingehen zu müssen oder dich definieren zu müssen. Im Vorgespräch legst du gemeinsam mit mir den Rahmen fest: Möchtest du bekleidet oder nackt sein? Soll es sexuelle Handlungen geben oder nicht? Du entscheidest, womit du dich wohlfühlst.
Du kannst auch einfach zum Kennenlernen kommen. Das finde ich sogar sehr schön. So kannst du dich Schritt für Schritt annähern, Fragen stellen und in Ruhe herausfinden, ob dieser Weg zu dir paßt. Als Anfängerin oder neugierige Interessierte darfst du deine Fantasien ausleben und neue Erfahrungen sammeln. In einer geschützten Atmosphäre kannst du dich fallen lassen – und ich bin da, um dich aufzufangen.
Ich bin dein Dom. Ich lebe auf Gran Canaria und stamme ursprünglich aus der Schweiz. BDSM begleitet mich seit über 30 Jahren – nicht als Beruf, sondern aus Leidenschaft. Früher war ich als spiritueller Therapeut tätig. Heute verbinde ich meine Erfahrung im Umgang mit Menschen mit meiner Begeisterung für BDSM. Mich fasziniert nicht die Härte, sondern die emotionale Tiefe, die BDSM Aktivitäten ermöglicht. Dazu braucht es Vertrauen. Deshalb nehme ich mir Zeit, höre zu und gestalte jede Begegnung individuell.
Ich koche leidenschaftlich gern, bin Vegetarier und genieße Kunst, die Ruhe der Insel und gute Gespräche. Und natürlich liebe ich die Welt von Fesseln, Bondage und Peitschen – immer mit Respekt, Achtsamkeit und gegenseitigem Vertrauen.
Ich rede offen über meine Gefühle und Gedanken: Was ich während einer Sitzung tue, ohne daß du es bemerkst.
Während deines Schnuppertages für masochistische Frauen wirst du Bondage und Impact Play kennenlernen. Du wirst mit Seilen gefesselt – je nach deiner Beweglichkeit und deinen Wünschen in einfachen oder anspruchsvolleren Positionen. Ich arbeite bewußt mit Seilen statt mit Manschetten, weil sie sich besser an deinen Körper anpassen und eine sorgfältige Kontrolle der Blutzirkulation ermöglichen. Während der gesamten Sitzungen achte ich aufmerksam auf dein körperliches und emotionales Befinden. Deine Sicherheit steht jederzeit an erster Stelle.
Warum wirst du überhaupt gefesselt? Bondage soll dir die Möglichkeit geben, die Kontrolle loszulassen und dich ganz auf dich selbst zu konzentrieren. Die Fesselung unterstützt dieses Erleben und schafft einen geschützten Rahmen für neue Erfahrungen. Das Gefühl des Ausgeliefertseins ist wichtig: es bringt dich an einen Punkt, an dem du dich gänzlich wahrnimmst.
Während der Fesselungen machst du erste Erfahrungen mit Impact Play. Das beginnt bei sehr sanften Reizen, etwa mit Federn oder einem Pinwheel, und kann bis zu Spanking oder der Peitsche reichen. Gemeinsam finden wir heraus, welche Intensität dich weiter in die Erregung und Aufgabe deiner selbst bringt: Vielleicht entdeckst du dabei auch deinen ganz persönlichen Subspace – den Zustand, in dem Alltag, Gedanken und Zeit für einen Moment in den Hintergrund treten.
In deiner höchsten sexuellen Erregung kann es zum Einsatz von Dildos und anderem Sexspielzeug kommen, um dein Verlangen zu erfüllen. Hast du dich vorher positiv zu Sex geäußert, kann es gut sein, daß ich dich in deiner Sehnsucht nehme.
Lasse dich auf diese Erfahrung ein. Mehr mußt du nicht mitbringen.
Was erwartet dich?
Bist du dafür geeignet?
Ich bin ein Dom, der sich vor und nach jeder Sitzung viele Gedanken macht. Deshalb notiere ich mir vor allem bei Schnuppersitzungen stichwortartig eine Choreografie. Sie hilft mir, den roten Faden im Blick zu behalten und die gemeinsame Zeit bewußt zu gestalten.
Im Vorgespräch höre ich aufmerksam zu. Vielleicht erzählst du mir, daß du einmal die Verantwortung loslassen möchtest, dich nach Lustschmerz sehnst oder einfach neugierig bist, wie sich Bondage anfühlt. All diese Eindrücke fließen in meine Vorbereitung ein.
Ich überlege, welche BDSM-Utensilien ich verwende, welche Atmosphäre entstehen soll und welche kleinen Dinge ich vorbereiten kann – selbst in der Küche. Jede Kleinigkeit trägt dazu bei, daß aus einer Sitzung ein stimmiges Erlebnis wird.
Natürlich verläuft keine Begegnung genau nach Plan. Die Freiheit zur Improvisation gehört für mich ebenso zur Kunst eines Doms wie Erfahrung und Einfühlungsvermögen. Die Choreografie ist deshalb kein starres Drehbuch, sondern ein Leitfaden. Sie gibt mir den Raum, ganz bei dir zu sein und trotzdem den roten Faden nicht zu verlieren.
Mein Ziel ist nicht, ein Programm abzuspulen, sondern dir eine Erfahrung zu schenken, an die du dich noch lange erinnern wirst. Es gibt bei mir keine Standard-Sitzung. Zwei Frauen mit derselben Fantasie erleben bei mir oft zwei völlig unterschiedliche erste Sessions – weil ich mich an ihnen orientiere, nicht an einem festen Ablauf.
Fesselungen und in Richtung Impact Play gehen.
Es folgt eine etwas ausführlichere Choreographie, damit du für deine Schnuppersitzung eine Vorstellung haben kannst. Diese beinhaltet Geschlechtsverkehr, was ebenso gewünscht sein kann. Du erlebst den Ablauf hier aus meiner Perspektive als Dom. Wenn du dich für deine Sitzung überraschen lassen möchtest, lies es vielleicht weniger. So gehe ich vor in einer Sitzung.
Choreographie anzeigen 🜄
Gemütliche Atmosphäre. Tee / Kaffee. „Steh bitte auf und schließe deine Augen“ – Ich ziehe dich langsam berührend aus, erst den Oberkörper, langsam mit meinen warmen Händen. Deine Hände feßle ich mit Manschetten auf den Rücken.
Ich fahre sanft über deinen Rücken und deine Schultern. Deine Brustwarzen lasse ich bewußt aus. Ich gleite über dein Gesicht zu deinem Bauch.
Dann löse ich die Manschetten und feßle deine Hände an den Balkenhaken. Erst eine Hand, dann die andere. Die Zugfesselung bereite ich ruhig und langsam vor. Ich ziehe deine Arme sanft hoch, nicht ganz gestreckt, aber so, daß ich sie stärker ziehen kann. Ich beginne mit der Brustfesselung, die deinen ganzen Oberkörper umschmiegt. Mit meinen Armen berühre ich deine Brüste beim Fesseln, dieses Mal „aus Versehen“ auch die Brustwarzen. Ein Kuß versüßt den Moment.
Dann ziehe ich dich ganz aus und bringe eine Spreizstange an deinen Füssen an.
Meine Hände fahren um deinen gefesselten, gespreizten Körper. Du erlebst vertrauensvolle Hingabe. Meine Hände lassen keine Stelle deines Körpers aus. Sie fahren zwischen deine Beine und halten inne. Ein Moment der Ruhe und Nähe bringt dir den Gedanken: „Ich kann mich gar nicht wehren“. Du bist mir ausgeliefert. Leise flüstere ich in dein Ohr: „Jetzt gehörst du mir“.
Ich lasse dich ausgestellt stehen und nähere mich mit Federn. Fein streiche ich über deinen Rücken, deinen Bauch, Hals und deine Beine. Dann wieder mit warmen Händen. Ich lasse meine Hände auf den Brüsten liegen. Dann kneife ich leicht deine Brustwarzen und achte auf deine Reaktion. Intuitiv kneife ich fester, gleite aber gleich deinen Bauch runter. Du meintest, ich fahre zwischen deine Beine? – Deine Erregung gehört mir. Erfüllung bekommst du auf meinen Willen hin. Ich berühre dich mit meinem nackten Körper und du realisierst meinen harten Schwanz. Von hinten küsse ich deinen Nacken. Mein Körper berührt dich von hinten. Meine Hände gleiten deine Seiten hinab, während ich deinen Rücken küsse. Meine Hände gleiten an deinen gespreizten Beinen hinab und mein Mund küßt deinen Hintern. Zwischen deine Beine hindurch fährt meine Hand und berührt von hinten her deinen Bauch. Langsam gleitet sie tiefer. Über deinen Schamlippen bleibt sie stehen. Ein leichter Druck und schon entschwindet sie wieder. Ich stehe auf, gehe um dich herum. Klammern werden an deine Brustwarzen angebracht. Je nach Reaktion lasse ich sie nur kurz oder länger dran. Mit einem Pinwheel fahre ich fein über deinen ganzen Körper und deute mit dem Wheel an, zwischen deine Beine zu fahren.
Du hörst meine ruhige Stimme „Dein Körper wird hart genommen werden.“ – Ich ziehe deine Arme an den Seilen ganz hoch. Du bist gestreckt. Mein Unterarm fährt zwischen deine Beine und ich hebe dich auf meinem Arm liegend hoch. Ich positioniere dich, ziehe deinen Hintern weiter nach hinten. Du spürst meinen nackten Körper an deinem. Mit deiner Augenbinde spürst du nur noch. Deine Gedanken entfliehen. Dir wird klar: du kannst nur hinhalten. Es gibt kein Wehren mehr. Meine Zunge gleitet von deinen Brüsten über deinen Bauch zwischen deine Beine. Warmes Naß umhüllt dich.
„Deine Erregung gehört mir, Dein Körper folgt meinen Händen“. Zwischen deinen Beinen spürst du, wie ich mit einem Dildo durchfahre. Dann wechsel ich auf einen Vibrator. Meine Finger gleiten durch deine Schamlippen mit leichtem Druck. In der Hand vibriert der Vibrator, der meine Finger mit vibrieren läßt. Ich spiele mit dir, ich spiele mit deiner Erregung, ich spiele mit deiner Sexualität. Eine Hand liegt auf deinem Anus, während ich zu dir hoch komme. Zwei Finger stecke ich in deinen Mund und vollführe leichte Penetrationsbewegungen. Du machst sie schön naß. Dir ist klar, wofür du das tun sollst. Es dauert auch nicht lange, da gleiten meine Finger schon in dich hinein. Ganz langsam und vorsichtig erkundend. Ich lasse meine Fingerkuppen auf deinem G-Punkt liegen und beginne dich langsam mit meinen Fingern zu nehmen. Mein Daumen ruht auf deiner Klitoris, meine Finger penetrieren dich. Ich lasse dich kommen, ich lasse dich squirten. Du bist ausgeliefert, ab jetzt regiert die Lust deines Körpers. Und sie ist mir komplett ausgeliefert und folgt meinen Bewegungen. Dein Körper ist nicht mehr dein, er wurde zu meinem Spielzeug.
Ich löse deine Arme vom Deckenösen und binde sie hinter dem Rücken zusammen. Die Spreizstange entferne ich. Mit der Hand zwischen deinen Beinen beuge ich dich behutsam über den Tisch, auf dem eine weiche Matte liegt. Dein Bauch auf dem Tisch. Ich feßle deine Beine gespreizt an die Tischbeine. Dann hörst du: „Du wirst gepeitscht und dann genommen“ – Damit weißt du, was auf dich zukommt und die Erwartung wird gesteigert. Du mußt noch länger hinhalten, bis du schließlich als Frau genommen wirst. Deinen gefesselten Oberkörper presse ich mit einer Hand auf den Tisch. Mit der anderen Hand kneife ich in deinen Hintern. Ich rege die Blutzirkulation der Unterhaut an. Dann klatscht meine Hand auf deinen nackten Hintern. Erst ist es ein leichtes Spanken, dann steigere ich wellenförmig. Dazwischen streicht meine Hand über deine Schamlippen und meine Finger gleiten in dich hinein. Du wirst permanent erregt gehalten.
Eine Lederpeitsche streicht über deinen Hintern. Du fühlst, was jetzt kommt. Ich habe dich lange warten lassen und habe auch jetzt keine Eile. Ich beginne fein, schlage nicht in zu hohen Wellen. Ich peitsche dich erst fein, dafür lange. Zwischendurch fährt die Peitsche zwischen deinen Beinen durch. Die Intensität erhöht sich. Die Peitsche beginnt auf deinem Hintern Striemen zu ziehen. Du wirst länger härter gepeitscht, als du dachtest. Immer wieder mache ich Pausen, in welchen meine Finger dich penetrieren. Am Schluß lasse ich dich squirten.
Ich löse deine Beinfesseln und führe dich durch den Raum. Ich beuge dich über die Sofalehne. Die Augenbinde bleibt. Hinten am Rücken packe ich dich an deiner Brustfesselung. Ich ziehe ein Kondom an. Du spürst, wie ich meinen Schwanz auf deinen Hintern lege. Das Stück Fleisch, das auf deiner Haut liegt. Wortlos führe ich ihn in dich ein. Ich gehe in Stellung: meine Hand hält deine Rückenfesselung. Ich ziehe dich ein Stück hoch, damit meine Stöße direkt in dich hinein hämmern. Du wirst im Stehen hinter dem Sofa genommen, dein Oberkörper hängt in den Muskeln meiner Arme, die dich frei schwebend halten. Mein Schwanz wird dicker. Ich nehme dich härter. Du stöhnst. Ich tauche tief in dich ein. Ich spieße dich mit meinem harten Schwanz auf. Dein Hintern klatscht auf meine Haut. Du mußt hinhalten, gefesselt, ausgeliefert, wild genommen.
Stellungswechsel: ich bugsiere dich aufs Sofa, die Hände bleiben auf den Rücken immer noch gefesselt. Deine Beine schiebe ich hoch über. Ich nehme dich von vorne. Doch vorher lasse ich dich nochmals rum spritzen. Du squirtest und wirst noch während des Squirtens genommen. Ich wechsle wieder das Kondom und bugsiere dich auf die Knie vor das Sofa. Mein Schwanz steht dir ins Gesicht. Du nimmst ihn und leckst ihn. „Wenn du das gut machst, nehm ich dich gleich nochmals“.
Nach der ersten Sitzung stelle ich dich behutsam wieder auf. Ich löse die Brust und Armfesseln. Ich lasse dir die Augenbinde, das ist dein Entscheid. Ich lege dich aufs Sofa und lege mich nackt zu dir. Wir bleiben liegen, ich küsse deine Wangen. Falls du einschläfst, gehe ich leise irgendwann in die Küche und mache die vorbereiteten Häppchen parat. Die Gerüche aus der Küche werden dich wecken. Du kommst in die Decke gehüllt zu mir. Ich umarme dich. Ich prüfe deine Striemen und versorge sie mit Aloe Vera. Die Häppchen sind fertig. Wir besprechen die erste Sitzung. Du sitzt auf meinem Schoß oder in deine Decke gehüllt.
Magst du wieder? Die nächste Sitzung beginnt…
M, 36 Jahre
Ich hatte wochenlang diese Seiten gelesen und mich nicht getraut. Dann habe ich eine Nachricht geschrieben. Die Antwort war ruhig, ohne Druck. Drei Wochen später war ich da. Es war mein erstes Mal – und genau das, was ich gebraucht hatte. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so sicher fühlen kann in einer BDSM Situation. Es war mein erstes Mal – und es war genial!
C.
Meine Angst war riesig, einfach zu einem dominanten Mann zu gehen. Ich wurde ab der ersten Sekunde liebevoll behandelt und konnte auf der Terrasse erst einmal ankommen. Er hat sich unglaublich Zeit genommen, mir Sicherheit gegeben und erst dann mit leichten Spielen begonnen. Das war ein Tag, der sich immer mehr steigerte, genauso wie mein Verlangen. Einfach unbeschreiblich!
Der erste Schritt kostet nichts: ein Gespräch.
Erst wenn du dich wohl und sicher fühlst, entscheiden wir gemeinsam, ob und wie eine Sitzung aussehen könnte. Mach dir in Ruhe ein Bild. Das ist vernünftig. Bei diesem Schnuppern möchte ich dich Schritt für Schritt an das Thema BDSM heranführen. Was ist eine Sub? Was unterscheidet eine Sklavin von einer Masochistin? Und welche Rolle spielen Bondage, Dominanz und Lustschmerz? Und vor allem: wie fühlt es sich in Realität an.
Von außen wirkt BDSM oft skurril. Filme und Medien zeigen vor allem Leder, Peitschen oder Menschen, die als Hunde an der Leine geführt werden. Solche Darstellungen leben von Extremen und spiegeln nur einen kleinen und meist verfälschten Teil dieser Welt wider.
BDSM kann auch warm, einfühlsam, respektvoll und erfüllend sein. Es kann Vertrauen schaffen, Nähe entstehen lassen und neue Seiten an dir entdecken. Genau diese Form von BDSM lebe ich – und genau dazu lade ich dich ein: ganz unverbindlich, online in einer Videositzung oder persönlich bei mir in der SubWelt auf Gran Canaria.
Alles beginnt mit einem unverbindlichen Gespräch über WhatsApp – ganz wie es für dich angenehm ist, mit oder ohne Video. Melde dich einfach bei mir. Deine Telefonnummer wird ausschließlich für unseren Kontakt verwendet. Ich werde dich niemals unaufgefordert anschreiben. Den ersten Schritt gehst immer du.
Schreib mir, erzähl mir von deinen Fragen oder Fantasien und wir finden gemeinsam heraus, ob eine Schnuppersitzung das Richtige für dich ist.
Wenn du dich beim ersten Treffen wohler fühlst, kannst du selbstverständlich eine Freundin mitbringen. Der Preis für den Schnupperkurs beträgt 250.- Euro.
Oder schreib mir ganz unkompliziert über das E-Mail-Formular: