Als Sklavin in der Wüste gefesselt und benutzt

BDSM Fantasie einer Frau durch die Subwelt in die Realität gebracht: Als Sklavin in der Wüste gefesselt und gepeitscht unter der Sonne von Gran Canaria
in Erlebnisse

Bondage in den Dünen

Meine Fantasie war es schon immer, nackt gefesselt und ausgestellt in der freien Natur zu sein. Für jeden und jede verfügbar. Diese Fantasie hat den Reiz, mir jede Schuld zu nehmen: denn ich bin gefesselt und wehrlos. So kann ich das Gefühl haben, mich nicht für meine Fantasien schuldig zu fühlen. Ich stelle mir vor, in der Wüste nackt angebunden zu sein. In der Sonne zu schwitzen und voller Angst und gleichzeitig voller freudiger Anspannung zu sein, dass jemand vorbei käme und mich nehmen würde. Um diese Fantasie real werden zu lassen, fand ich die Webseiten der Subwelt. Die Angebote dort sind sehr verlockend. Soll ich mich melden?

WhatsApp "Hallo Subwelt!"

Kontakt zu meinen Träumen

Ich klicke auf den WhatsApp Button auf der Webseite. "Hallo Subwelt" wird als Text für die erste Nachricht automatisch eingefügt. Soll ich das so abschicken? Es ist zwar ein Gruss, aber er wurde automatisch vorgegeben. Was wird wohl der Empfänger denken? Eine Standard-Nachricht. Wird er darauf reagieren? Vielleicht ist es unhöflich, sich einfach mit diesem Standard-Gruss zu melden? Meine Gedanken kreisen. Meine Fantasien drücken mir Bilder in meine Gedanken. Hier bin ich nun. An der Schwelle und kurz davor, Kontakt zu meinen Träumen aufzunehmen. In dieser Situation, da meine Träume auf einmal real werden könnten, wird mir eines bewusst: ich muss mich zuerst um die Formulierung meiner Träume kümmern. Ich lösche das "Hallo Subwelt" und schliesse WhatsApp. Ich brauche Zeit für mich.

Will ich wirklich meine Fantasie leben und BDSM Sklavin sein?

Mein Herz pocht, meine Gedanken überschlagen sich. Ich war kurz davor, mich bei jemanden zu melden, der meine abartigen und abstrusen Wünsche erfüllen würde. Ich bin wie geschockt. Ein einfacher Klick und meine Wunsch-Realität wäre da. Ich fühle eine innere Panik, die nicht abflacht. Atmen. Einfach Ein- und Ausatmen.
Meine Gedanken spielen Ping-Pong zwischen "Das kannst du nicht tun" und "Ich will das haben". Der nächste innere Gedankenschrei ist einfach nur ein "Ja!". Warum denn nicht? Ich lebe jetzt, trage seit Jahren die Gedanken an Fesselungen und Auspeitschungen in mir. Warum denn nicht? Ich bin in meinem tiefsten Inneren genau das. Niemand lebt das wirklich aus, oder doch? Bin ich ein Sonderfall, die bis zu ihrem Lebensende nicht das erlebt, wovon sie träumt? - Das will ich nicht. Nein, ich will leben. Ich will die Frau sein, die sich ihre Träume erfüllt. Ich halte mich ja sonst stets an Konventionen, ich halte mich zurück, ich bin anständig und "brav". - Es muss ja niemand wissen, dass ich nach Gran Canaria fliege, um dort meine Sex-Fantasien auszuleben. Niemand.
Und gleich schüttelt ein innerer Schauer mich durch: "Niemand?" - Ich gehe allein da hin, werde versklavt und lande in irgendeinem arabischem Harem oder Keller oder, oder - oder? Hilfe! Und die Panik ist wieder da. "Was tu ich bloss hier?"
Das Zuklappen meines Notebooks schlägt die Möglichkeit aus, all meinem Sehnen nachzugehen. Aus. Das war's. Ich bin ich. Ganz normal.

Die Realität und mein sexuelles Verlangen

Ich gehe einfach nur zur Arbeit. Meine Tage verlaufen wie sie sollen und wie es richtig ist. Ich bin freundlich, arbeite gewissenhaft und die Menschen mögen mich. Ich empfinde Sicherheit in der Normalität. Alles ist gut. Das gibt mir Halt und eine Basis für mein Leben. So ist es nun mal. Es vergehen Tage, an denen ich den Gedanken an Gran Canaria erfolgreich verdränge. Ich vermeide Befriedigung am Abend und am Morgen. Kaffee und mein Vollkornbrötchen am Morgen geben mir die Routine, wieder einen Tag ohne besondere Vorkommnisse zu erleben. Wunderbar.
Wunderbar unerfüllend!
Das Verdrängen klappt nicht. Mein Körper widersetzt sich vehement und bringt meine Wünsche lebhaft in meine Gedanken zurück. Mein Körper bleibt permanent erregt. Ich habe das Gefühl, ich laufe ständig aus. Immer wieder prüfe ich mein Kleidung. Dieser Moment "Hallo Subwelt" hatte eine tiefe Wirkung auf mein körperliches Befinden. Es war für einen kurzen Moment real. Meine Träume, Fantasien, abstrusen Vorstellungen waren real, wenn auch nicht umgesetzt. Ich hole diesen Moment immer wieder hervor. "Ach wie ist das schön!" Wie schön ist es, diese Sekunden aus der Erinnerung in meine Gegenwart zu holen. Ich schmelze dahin. Ich kann hier gar nicht schreiben, was wirklich noch alles in mir vorgeht. Unaussprechliche Gedanken, Bilder und Wünsche tauchen auf. Ich bin in der Realität meiner vorgestellten Fantasien angekommen. Es fehlt nur der Klick auf den kleinen Papierflieger, der eine Nachricht abschicken würde.
Ich will dieses Gefühl verlängern. Meine Idee, erst einmal einen Text zu schreiben, beflügelt mich. Das holt die Realität wieder näher zu mir.
Da es um etwas so Privates geht, werde ich mich beim Anschreiben öffnen. "Hallo Subwelt" reicht da nicht. Ich sinniere über einen angemessenen Text nach. Nach einigem Hin und Her habe ich einen Text geschrieben, der hoffentlich passend ist:

Die Überlegung, ob ich den Text abschicken sollte, hab ich kurzerhand durch den Klick auf Abschicken entschieden. Gross nachgedacht habe ich nicht mehr. Einfach abgeschickt. Habe ich das wirklich getan? Mal sehen, was jetzt passiert.

Nähe und Vertrauen

Ich lese meine abgeschickte Nachricht nochmals und sehe die Aktivitäts-Punkte unten links. Der Empfänger schreibt. Diese blinkenden Punkte erscheinen so real. Da ist jemand. Da ist jemand, der mir jetzt antwortet. Ich starre auf den Bildschirm. Ich bin nervös. Er schreibt lange. Diese Sekunden dehnen sich auf gefühlte Minuten aus. Mein Körper erstarrt in derselben Art wie mein Blick auf den Bildschirm fest gebannt ist.

Der Chat mit der SubWelt läuft sehr informativ und gleichzeitig sehr direkt. Ich erfahre den Zugang spanien für die Preis-Seite. Wir schreiben über Sex-Themen, als ob es das Normalste der Welt wäre. Ohne Tabu, ohne Scheu. Das gefällt mir sehr und macht mich auch gleich an. Ich kann das erste Mal über meine Träume offen reden. Und ich werde einfach verstanden. Der Betreiber der SubWelt wirkt innerhalb kurzer Zeit sehr vertraut und nahe. Vielleicht auch, weil ich mich so schnell und tief geöffnet habe. Wenn die Schranken des Moralischen fallen, wenn man einfach ohne Tabus über Sex sprechen kann, geschieht eine komplette Öffnung wie von selbst. Ich geniesse das. Ich fühle mich wahrgenommen und kann meine sonst verborgenen Gedanken aussprechen. Er schlägt vor, dass wir ein WhatsApp Telefongespräch führen. Damit kommt wieder eine Angst in mir auf. Das Tippen bietet eine gewisse Distanz. Das Sprechen ist dann aber schon wieder ein grosser Schritt ins Gefesselt-Sein. Ich bin angetan und sage ja.

Bondage in der Wüste

Bondage und Peitschenstriemen in der Sonne

Von Anfang an ist mir seine Stimme sympathisch. Er hat eine Tiefe im Klang seiner Worte, die mich einnimmt. Ich fühle mich wohl darin. Mein Angst ist weg. Ich höre seinen Schweizer Akzent heraus und frage natürlich nach. Ich erfahre vieles von ihm. Er ist sehr offen. Das fühlt sich alles gut an. Diese Vertrautheit lässt mich offen über meine Fantasie sprechen.
Ich möchte in der Sonne nackt gefesselt werden. Wer immer vorbei kommt, kann mich betrachten, berühren, mit meinem Körper spielen und mich nehmen. Gerne möchte ich dabei meine Augen verbunden haben. Obwohl ich schon gerne sehen würde, wer da ist. Da gibt es bei Maspalomas diese Dünen. Man liest viel über sexuelle Aktivitäten dort. Geht das? Er verneint dies. Das sei nicht gestattet, obwohl es gemacht würde. Es gäbe Resorts, da dies besser und v.a. legal umsetzbar ist. Das sind Swinger-Resorts. Während dem Gespräch schickt er mir auch gleich Links zu diesen Orten. Dort kann er mich anbinden und die Menschen, die man dort kennenlernt, kann man je nach gegenseitiger Sympathie auch fragen, ob sie mit mir spielen würden.
Das macht alles etwas realistischer. Am Ende erhalte ich das, was ich wirklich will. Nur der Weg dahin ist etwas anders. Ich frage weiter, ob er dabei auf mich aufpasst. Man weiss nie, wer da was im Sinn hat. Er beruhigt mich. Er ist ständig dabei und erklärt mir auch, wie das in der Swinger-Szene vor sich geht. Das folgt alles Regeln, mit denen ich sehr gut klar komme. Die Art und Weise, wie das läuft, hätte ich nicht erwartet. Das fühlt alles sehr schön an.
Neben den Resort- und Club-Besuchen lebe ich in seinem Haus. Wenn ich will, komplett als seine Sklavin oder nur mit abgemachten Spielzeiten. Er wird mich im Wohnzimmer stehend und gespreizt fesseln, mit meinem Körper mit vielen Toys spielen und mich peitschen. Meine Grenzen zwischen Lustschmerz und echtem Schmerz werden wir gemeinsam finden. Das spricht mich sehr an, denn ich habe keine Ahnung, ob ich das überhaupt ertragen könnte.
Neben den BDSM Spielen sind auch Ausflüge möglich. Wir können an den FKK Strand für nahtloses Bräunen, in Restaurants in den Ortschaften essen gehen und Gran Canaria auf uns wirken lassen. Er ist die ganze Zeit über mein Begleiter, wenn ich das wünsche. Natürlich kann ich mit dem Mietauto auch alleine los. Das habe ich aber gar nicht vor.
Ich frage nach der Ausbildung zur Sklavin, die er auf seiner Webseite anbietet. Ich erfahre, dass da neben den Sklavenstellungen auch emotionale Haltungen Thema sind. Sich als Sklavin fühlen, stets bereit und zur Verfügung zu stehen. Neben technischen Fähigkeiten wie der Schwanzkunde, werde ich täglich gepeitscht, gefesselt und das Wichtigste: mein Körper, insbesondere meine Sexualität kann ich ihm schenken. Ich gehöre in dieser Zeit ihm. Ganz und gar.
Das alles erregt mich unglaublich.
Ich will das haben.

Sklavinnen Stellung

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