Im Flugzeug zum BDSM Urlaub für Sklavinnen

Nackt und gefesselt im BDSM Flugzeug fliege ich nach Gran Canaria in meinen BDSM Urlaub. Meine Träume werden immer skurriler
in Erlebnisse

Teil 2 - Das BDSM Flugzeug

Das ist die Fortsetzung meiner Aufzeichnungen "Als Sklavin in der Wüste gefesselt und benutzt".

Gefesselt im BDSM Flugzeug

Mit dem BDSM Flugzeug in den Bondage Urlaub

Das Gespräch mit ihm hat zwei Stunden gedauert. Für mich waren das zwei Stunden, in denen ich mich völlig vergaß. Ich war ich in meinem tiefsten Innersten, nicht die, die ich sonst bin. Danach sitze ich einfach da und lasse nachwirken. Das Telefon ist noch warm in meiner Hand. Meinen Tee habe ich gar nicht getrunken. Er ist kalt und hat einen Rand in der Tasse gebildet. Aber das ist mir nicht wichtig. Ich weiß, ich will da hin. Ich will das erleben. Ich habe ein gutes Gefühl.
Mit meinem Notebook suche ich Flüge nach Gran Canaria. Von Düsseldorf aus gibt es einige. Einen günstigen Hin- und Rückflug gibt es nächsten Donnerstag für fünf Tage. Er kostet nur 89 Euro. Ich lege den Flug in den Warenkorb und starre wieder auf einen Knopf: "Jetzt buchen". Mein Finger ruht auf der Maus.
Ich schließe den Browser.

Die folgenden Tage verlaufen wie immer. Ich stehe um 06:45 auf, trinke meinen Kaffee und fahre zur Arbeit. Meine Arbeitskollegin erzählt mir von ihrem Wochenende. Ich nicke und denke an Seile.

Am Mittwoch öffne ich die Flugseite wieder. Der Flug vom Donnerstag ist ausgebucht. Es gibt aber einen für den Freitag. Er kostet 112 Euro. Den will ich haben. Ich buche. Dieses Mal wirklich. Ich erhalte das Bestätigungsmail in meinem Postfach. Wird mir schlecht? - Nein, gar nicht. Ich gehe zu Bett und schlafe besser, als dies seit Monaten der Fall war.
Ich träume davon, wie ich schon im Flugzeug als BDSM Sklavin auf dem Sitzplatz gefesselt bin und zu meinem neuen Leben gebracht werde. Dieser skurrile Traum hat etwas äußerst Positives: die Unmöglichkeit dieser Situation im Flugzeug erlaubt es mir, ihn auszuschmücken. Das erregt mich sehr.
Am Donnerstag ruft meine Mutter an. Sie fragt, ob ich am Wochenende kommen könne. Es sei ja der Geburtstag meines Vaters. Das hatte ich völlig vergessen. Ich war gedanklich so tief in mein Erleben mit der SubWelt versunken, dass mir das entfallen ist. Das durchkreuzt meinen Plan. "Lass mich im Kalender nachschauen", sage ich meiner Mutter. Danach sitze ich eine Stunde an meinem Küchentisch und denke nach. "Ist das ein Zeichen?" Natürlich ist es kein Zeichen. Es ist nur grad unpassend. Ich könnte meiner Mutter sagen, ich hätte etwas vor, das sich nicht verschieben lässt. Und dann würde sie nachfragen, was das denn sei.
Ich storniere den Flug.
Ich fühle mich zum ersten Mal in der ganzen Sache wirklich dumm. Die Stornogebühr von 40 Euro nervt mich obendrein. Ich fühle mich lächerlich, dass ich für meine sexuellen Träume meine Familie enttäuschen würde. Ist das so wichtig?
Es verstreichen beinahe zwei Wochen. Ich finde mich in meinen Träumen wieder. Teilweise werden meine Träume so stark, dass ich aufhöre, mich morgens ausreichend im Spiegel anzusehen. Nicht weil ich mich nicht mehr mag, sondern weil ich Angst habe, dass man mir etwas ansehen würde. Dass diese Unruhe und Unerfüllte sich irgendwo hinter meinen Augen festgesetzt hat. Dass jemand mir anmerken könnte, was für perverse Gedanken in mir sind.

An einem regnerischen Dienstagabend – ich hatte schlechte Laune – öffne ich wieder die Webseiten der SubWelt. Ich hatte sie immer wieder aufgerufen. Ich lese wieder alles nochmals. Langsam und Wort für Wort. Nicht wie jemand, der prüft, ob er dahin will. Sondern wie jemand, der weiß, dass er will, und trotzdem nicht versteht, warum er noch hier sitzt.
Ich öffne ein neues Fenster. Suche Flüge: Donnerstag in zehn Tagen. 97 Euro. 15 Tage. Ich gebe meine Kreditkartennummer ein und drücke auf „Buchen“ bevor ich Zeit habe, nochmals nachzudenken. Die Bestätigungsmail landet in meinem Posteingang. Ich lasse sie angeheftet dort liegen. Sie bleibt oben, sichtbar. Niemand würde sie sehen, aber ich will, dass sie da ist.
Ich melde der SubWelt meine Buchung und buche ein Auto dazu. Alles bereit, alles gebucht. Es kann losgehen.
In den nächsten zehn Tagen passiert das Merkwürdige: die Angst kommt nicht zurück. Oder sie kommt, aber sie war kleiner als diese ruhige, warme Gewissheit, die sich irgendwo in meiner Brust festgesetzt hatte und dort blieb. Ich kaufte neue Unterwäsche, neue Strümpfe. Nicht weil ich muss – ich habe genug. Sondern weil es sich anfühlt wie eine Entscheidung, die ich mit meinem Körper treffe, nicht nur im Kopf. Meine Fantasie im Flugzeug wird von den neuen Strümpfen gleich durchzogen. Eine Flugbegleiterin serviert mir in meinen neuen Strümpfen Tee im Flugzeug.

Tee Service im Bondage Flugzeug

Der gebuchte Urlaub als Sklavin

Die SubWelt antwortete auf meine Buchung: "Ich freue mich auf Dich". Ich lese das vielleicht zwanzigmal. Wie meint er das wohl? Einfach nett und lieb oder freut er sich darauf, dass ich mich ihm komplett schenken werde. Damit ich sein Besitz sein werde, ihm gehöre? Die Gedanken daran beflügeln meine Gedanken. Am Mittwoch vor dem Flug schreibe ich ihm noch eine kurze Nachricht:

Ich komme Donnerstag. Ankunft LPA 14:35. Ich bin ein bisschen nervös.

Er antwortete innerhalb von Minuten.

Das ist gut so. Ich lege schon mal die Seile und Peitschen heraus.

Zwei Sätze, die mich wohl bis zu ihm begleiten werden. Er hat mich jetzt schon voll im Griff. Am Donnerstagmorgen stehe ich um 4:30 auf, obwohl mein Taxi erst um 6:00 kommt. Ich sitze in meiner Küche, trinke Kaffee, und schaue aus dem Fenster in die Dunkelheit. Ich denke nicht mehr daran herum, ob ich das tun sollte. Ich sitze einfach da und wartete darauf, dass es Zeit wird.

Was wird wohl geschehen?

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