Entführung am Flughafen und gefesselt ins Haus als Sklavin - BDSM Fantasie wird Realität
in Erlebnisse
Teil 3- Antritt als Sklavin
Das ist die Fortsetzung der Aufzeichnungen "Als Sklavin in der Wüste gefesselt und benutzt" und "Das BDSM-Flugzeug"
Das Flugzeug landet endlich. Der Flug war nicht angenehm, aber wenn man mal da ist, will man in den Urlaub. Ich rate jedem, sich die Bewertungen der Fluggesellschaften vor dem Buchen anzusehen. Aber sei's drum: ich bin da. Mein Traum, gefesselt und zur Nacktheit gezwungen auf dem Sitz festgemacht zu sein, wurde natürlich nicht erfüllt. Ich habe drei Stunden lang aus dem kleinen Fenster die Wolken beobachtet. Der Gedanke aus meinen Träumen hat mich begleitet. Die recht harte Landung des Flugzeugs hat meine Träume mit einem Ruck auf den Boden gebracht. Werde ich hier erleben, was ich mir wünsche?
Unsicherheit steigt in mir hoch, während ich den Schildern zur Gepäckausgabe folge. Mit meinem Koffer verlasse ich die Flughafen-Halle nach draußen. Ich hätte mir das wärmer gewünscht. Am Himmel sind Wolken und die gefühlte Temperatur beträgt gerade mal zwanzig Grad. Ich bugsiere meinen Koffer über eine Zugangsstraße zu den Autos der Vermieter. Wo ist mein Anbieter? - Das geht ja gut los. Es gibt viele bekannte Car rentals, aber nicht meiner. Ich frage in einem kleinen Häuschen eines anderen Anbieters nach. Ich muß zurück in den Flughafen, dann runter und dort finde ich die Schalter meines Anbieters. Eine Odyssee. Nach einer halben Stunde und gefühlt einem Kilometer sitze ich in meinem Wagen. Ich hätte das Angebot der SubWelt annehmen können. Dazu hätte ich das Auto in seinem Ort mieten sollen, einen Tag vor und nach meiner Reise. So hätte er mich abgeholt und wieder zum Flughafen gebracht. Ich sage mir: ich habe es auf eigene Faust geschafft. Stolz sitze ich im Auto und verlasse den Flughafen.
Ich habe seinen Service des Abholens auch nicht gebucht, weil ich mir wünschte, gefesselt im Auto transportiert zu werden. Er hat mir das am Telefon aber erklärt: das wird nicht gehen. Wenn uns die Polizei sieht, wird das problematisch. Auch wenn wir erklären, daß das ein BDSM Service ist. Das würde nichts helfen. So blieb mein Traum, bereits am Flughafen quasi "entführt" zu werden, nur ein Traum.
Ich fahre also selbst. Die SubWelt hat mir den Standort direkt auf WhatsApp geschickt. Ich kann auf meinem Smartphone drauf klicken und es führt mich direkt dahin. Praktisch. Ich soll auch meinen Standort teilen. Das tue ich.
Ich fahre nach Süden auf der GC-1. Die Auffahrt ist einfach und die Autobahn übersichtlich. Ich fahre gemütlich und genieße meine ersten Blicke auf die Insel. Zu meiner Linken sehe ich immer wieder das strahlend blaue Meer. Das ist toll. Urlaubsstimmung kommt auf. Ich freue mich! Je weiter ich in den Süden komme, je mehr Sonne öffnet sich mir. Es ist, als ob die Insel mich begrüßt. Ich bin auf dem richtigen Weg. Ich lächle beim Fahren.
Maspalomas wird angeschrieben. Links sehe ich tatsächlich diese Dünen. Sie sind ja gigantisch groß. So toll! Und die Sonne brennt hier runter, ganz anders als am Flughafen.
Nach einer halben Stunde bin ich schon da. Vor dem Haus hat es viele Parkplätze. Ich bugsiere mein süßes, kleinen Auto in den Parkplatz. Meine Knutschkugel steht perfekt da.
Da er meinen aktuellen Standort auf seinem Handy sehen kann, weiß er, daß ich da bin. Erst unbemerkt hat er sich meinem Auto genähert und steht vor meiner Autotür. Ich schaue ihn an. Er lächelt und läßt mir die Zeit, auszusteigen. "Hallo, ich bin O. von der SubWelt. Hast du's gut gefunden?" Ich fasse sofort Vertrauen. Meine Angst weicht seiner warmen und freundlichen Stimme. Ich vertraue mich ihm sofort an. Etwas unbeholfen steige ich aus und reiche ihm die Hand. Er faßt mit beiden Händen an meine Schultern und küßt mich einmal links und einmal rechts auf die Wange. Eine schöne Begrüßung. "Hast du einen Koffer?"
Ich öffne den Kofferraum und er greift meinen Koffer. Ich schließe ab und wir gehen zum Eingang. Er weist mich an, an der Eingangstür zu stehen, mein Koffer neben mir. Er fragt mich, ob ich einer Freundin den Standort geteilt habe. Das haben wir beim Gespräch besprochen. Ich verneine. Ehrlich gesagt, ich habe es vergessen. Er meint: "So geht das nicht. Teile bitte deinen Standort mit deiner Freundin, die weiß, was du hier vor hast". Ich nehme mein Handy und schreibe ihr kurz. Er lächelt.
Die hölzerne Eingangstür wirkt sehr spanisch auf mich. Mir gefällt das. Die Terrasse, die zur Straße führt, bietet einen Tisch mit vier Stühlen. Auf dem Tisch liegen Bondage-Seile, das erkenne ich sofort. Sie sind perfekt zusammen gebunden und ich weiß, daß sie auf diese Art sehr schnell verwendet werden können. Er wird mich fesseln! Ängstlich strecke ich ihm meine Hände entgegen. Was tue ich hier? Wieso strecke ich ihm meine Hände hin? - Ich merke, wie ich rot werde. Das war eine automatische Reaktion, die ich nicht geplant habe. Er hat mich nett begrüßt, mir den Koffer abgenommen und jetzt wechsle ich von anständigem Umgang in ein erotisches Gehabe? Ich bin so doof.
Aber nein, ich habe mich nicht geirrt. Er nimmt ein Seil, kommt lächelnd auf mich zu. Mit seinen Händen dreht er mich um und fesselt in kürzester Zeit meine Hände auf meinen Rücken. Ich bin so froh, daß ich mich nicht falsch verhalten habe. Dennoch frage ich mich, ob er mich auch schon jetzt gefesselt hätte, wenn ich meine Hände nicht einfach hingestreckt hätte. Vielleicht erfahre ich das noch irgendwann? Aber ich genieße diesen Moment. Ich weiss jetzt, ich bin endlich gefesselt. Die ganze Anspannung fällt von mir. Das kann man niemandem erzählen, denn dieser Moment war so speziell. Emotional fällt alles von mir ab. Von nun an muß ich nichts mehr, ich kann nichts mehr falsch machen. Ich bin ja gefesselt.
Er beläßt es nicht bei der Fesselung. Er zieht meine Schuhe aus und zieht meinen Rock runter. Ich stehe nur in Unterwäsche da. Ich bin so froh, dass ich mir noch Dessous gekauft habe. Der Umgang ist trotz Versklavung sehr hochstehend. Ich meine, alles ist freundlich, sehr sauber und von hoher Qualität. Ich komme hier in eine Welt hoher Ethik, gepflegtem Umgang und wohliger Atmosphäre. Es ist sauberer als bei mir zu Hause. Wie schön! Selbst wenn es mir etwas Angst macht, ob ich diesen hohen Ansprüchen auch gerecht werden kann. Zumindest weiß ich: hier bin ich richtig gut aufgehoben. Daß ich meinen Standort an meine Freundin teilen mußte, bevor er mich gefesselt hat, gibt mir ein Gefühl der Sicherheit. Auch wenn ich jetzt das Gefühl habe, sie würde zusehen. Diese Idee entschwindet sofort wieder, als er seine große Hand auf meinen Rücken legt und mich sanft ins Innere des Hauses bewegt. Ich lasse mich führen. Ein schönes Erleben. Ich bin halb nackt, gefesselt und sanft geführt. Die Idee ist wohl, daß ich das Wohnzimmer sehen kann. Das interessiert mich ehrlich gesagt wenig. Es ist eher das Gefühl, daß ich ausgeliefert und sanft geführt werde, das ich genieße. Ich gebe vor, mich umzuschauen, damit nicht auffällt, worum es mir eigentlich geht. Seine warme Stimme dringt bis in mein Innerstes.
Er flüstert in mein Ohr: "Sei nur du selbst."
Meine Schultern gehen nach unten. Die letzte Anspannung entweicht. Ich höre, wie er meinen Koffer hinein rollt und er die Türe schließt. Er dreht den Schlüssel. Es macht "Klick". Mir soll's recht sein. In seiner ruhigen Art steht er so nahe hinter mir, daß ich seinen Körper spüren kann. Etwas passiert und ich fühle, etwas Außergewöhnliches wird passieren. Er sagt nur: "Jetzt gehörst du mir." Er sagt das in seiner Ruhe und seiner Selbstverständlichkeit. Seine Worte gehen durch meinen ganzen Körper. Ich spüre, wie meine Erregung meinen Körper in Besitz nimmt. In meinem Kopf entsteht nur ein Wort, das ich aber nicht ausspreche: "Jaaa".
Aber er: "Ich zeige dir das Haus"
Was erwartet mich bloss?
Teil 4: Versklavt
Teil 4 folgt. Möchtest du etwas dazu beitragen? - Es ist noch Zeit, deine Gedanken in die Geschichte einfließen zu lassen
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