Tischmanieren, Wein und ein Spanking das sie nicht vergessen wird. Eine Frau lernt, sich nie für ihre Erregung zu schämen. Teil 4 – Gefesselt in der Fremde.
in Erlebnisse
Das ist Teil 4 der Story:
Das Wohnzimmer ist größer als erwartet. Es ist hell, ruhig und hat hohen Decken. Der Steinboden spendet eine angenehme Kühle. An den zwei hinteren Wänden hängen große Spiegel um einen schönen Eßtisch. In der Mitte des Raumes und unterhalb der Treppe ist nichts – eine Leere, die absichtlich wirkt. Einzig zwei Sofas sind an die Wand geschoben. Das macht den Raum groß und leer. Ich bleibe in der Mitte stehen und schaue mich um, ohne zu wissen wohin ich genau blicken soll. Er sagt nichts. Er läßt mich schauen. An den Wänden sind keine Bilder. Nur das Licht, das durch die Fenster fällt und den hellen Steinboden erhellt.
"Hier also", denke ich. Nicht als Frage.
Gefesselt gehe ich weiter in die Küche. Hier ist es wärmer, der kühle Steinboden des Wohnzimmers wechselt in einen wärmeren Terrakotta Boden. Dadurch ist die Küche warm und wirkt sehr einladend. Sie ist sehr groß und es riecht nach Kaffee. Auf dem Herd steht eine kleine Pfanne, in der etwas köchelt. Mein Blick fällt sofort auf den riesigen Holztisch. Darauf ist eine Schüssel mit Orangen. Ich weiß nicht warum, aber die Orangen machen diese Küche menschlich warm und einladend. Nicht wie eine Kulisse, sondern als einen Ort, an dem man sich wohl fühlt. Ich glaube, er nutzt diesen Raum als seinen zentralen Ort des Lebens hier. Ich stehe am Tisch, schließe meine Augen und atme den Geruch der frischen Orangen. Ich komme an. Es geht mir gut.
Er öffnet die Tür zur hinteren Terrasse.
Ein Fliegenvorhang verhüllt die Tür. Dieser hält in der Mitte mit kleinen Magneten zusammen. Ich weiß nicht genau, wie ich ihn öffnen soll. Er realisiert meine Unsicherheit, geht an mir vorbei und einfach durch den Vorhang durch. Dieser öffnet sich von selbst. Toll! Er tritt hinaus und bleibt stehen, damit ich mich umsehen kann.
Ein riesiger Pavillon beginnt direkt an der Tür und überdacht die ganze Terrasse in der Breite. Der Pavillon ist lang – acht Meter vielleicht, aus braunem Holz. Die Verstrebungen an der Decke lassen die Sonne durch. Hier ist es richtig warm, um nicht zu sagen heiß. Hier zu stehen, auch wenn nur spärlich bekleidet, läßt mich realisieren: ich bin definitiv nicht mehr in Deutschland. Ich lächle ihn an. Er sieht meine Freude. Er erklärt, daß die Holzpfosten da seien, mich daran zu fesseln. Niemand kann von außen sehen, was im Pavillon vor geht. Alles ist blickdicht. Die Pfosten stehen im regelmäßigen Abständen. Sie sind dick und stabil. Der Steinboden ist wieder Terrakotta. Alles ist sauber und gepflegt. Die hohen Wände und Holzlatten lassen die Welt draußen. Hier ist man sicher. Er sagt, ich werde hier immer nackt sein, außer wenn es am Abend kühler werden sollte. Zu dieser Jahreszeit ist das allerdings selten.
Ich trete näher an einen der Pfosten heran und lege meine Hand an ihn. Das Holz ist warm und glatt geschliffen. Er steht hinter mir und sagt nichts. Ich lasse meine Hand am Pfosten, schaue nach oben, wo das Holz in der Querstrebe befestigt ist. Dann drehe ich mich zu ihm um.
"Wann fangen wir an?"
Er lächelt. Nicht triumphierend. Eher so, wie jemand lächelt, der gerade mehr weiß und liebevoll führen wird. Er greift mit seinen Händen an meine Schultern und dreht mich in Richtung Küchentür. Ich tapse etwas unbedarft, komme aber durch seine sanfte Berührung in die Ruhe. "Erst einmal will ich sehen, was du mir zu bieten hast."
Ich stehe ziemlich baff da. Er will mich prüfen?
Ob ich hübsch genug bin?
Oder was?
Seine Hand auf meiner rechten Schulter gleitet meinen Rücken hinunter. Mit einem Fingerschnippen öffnet er meinen BH und zieht in nach hinten einfach weg. "Hallo?", denke ich, "das ging jetzt aber sehr schnell". Er war nicht brutal, sondern bleibt mit seiner großen Hand ruhig und angenehm auf meinem Rücken. Er fährt langsam streichelnd herunter, umfaßt von hinten meine Taille, fährt weiter seitlich an meinen Hüften hinunter und stoppt nicht, sondern berührt mich weiter bis unter die Knie. Dann hebt er meinen rechten Fuß an und fährt mit seiner anderen Hand über meine Wade und prüft auch die Beschaffenheit meiner Fußsohlen und Zehen. Dieselbe Prozedur vollführt er mit meinem linken Bein. Ich genieße seine Berührung und versuche nicht die eigentlich nötige Reaktion einer Entrüstung auszuleben. Ich bin ja hier, um Sklavin zu sein.
Er dreht mich sanft um. "Schließ deine Augen!". Er hält meinen Kopf mit seinen Händen und senkt ihn ein wenig. Ich denke, ich muß jetzt wohl an seinen Schwanz und gehe schon leicht in die Knie. Doch er hält meinen Kopf oben. "Schschschh", höre ich ihn sanft zischen. Er nimmt meine gefesselten Hände und zieht sie hoch über meinen Kopf. Das ist eine sehr präsentierende Position, die ich ihm gegenüber nun einnehmen muß. Meine Brüste sind zu ihm hin ausgestreckt. Seine Finger streichen meinen Hals hinunter, bis seine Handflächen oberhalb meiner Brüste sanft weiter gleiten. Er fährt um meine Brüste herum, wieder in die Taille und über die Hüften runter. "Spreiz deine Beine!"
Ich spreize. Ich fühle mich total ausgestellt. Zum Glück trage ich noch die Strümpfe. Dennoch ist alles zu sehen. Er prüft mit seinen Händen meine Beine und fährt von den Knien her zwischen meinen Beinen hoch. Seine rechte Hand bleibt zwischen ihnen. Sein Handgelenk drückt genau auf meine Weiblichkeit. Mit einem sanften Druck hebt er mich auf seinem Handgelenk hoch. Ich stöhne und kippe leicht nach vorne. Direkt an seinen Körper. Ich atme direkt auf seiner Haut, die mir sein leicht geöffnetes Hemd zugänglich macht. Ich ergebe mich, ich bin gehalten, ich fühle mich als Frau und als begehrenswert. Meine gefesselten Hände lege ich um seinen Kopf wie eine Umarmung. Er küßt meine Stirn. "Schäm' dich nie für deine Erregung", sagt er ruhig und läßt mich stehen.
Ich weiß genau, was er tut. Er spielt mir mir. Er spielt mit meiner Erregung. Und er schafft das auch spielend leicht. Ich bin total erregt und er läßt mich hier auslaufen.
Jetzt erst einmal einrichten, frisch machen und etwas essen, sagt er.
Du hast einen langen Tag gehabt.
Ich lache. Etwas zu laut, aber echt und ein bißchen überrascht über mich selbst. Es ist alles so normal und zugleich hoch erregend. Ich glaube, wenn wir jetzt schon spielen würden, bekäme ich das nur am Rande mit.
Erdung ist ihm wichtig. Ich finde das schön. Auch wenn ich nur noch geil bin jetzt.
Wir gehen zurück durch die Küche ins Wohnzimmer. Er trägt meinen Koffer die Treppe hoch. Hier gibt es ein Bad und zwei Schlafzimmer. Ins Gästezimmer legt er meinen Koffer. Sein Schlafzimmer ist lichtdurchflutet. Ich erkenne Seile, die um das Bett gespannt sind. Wozu die wohl gut sind?
Er löst meine Fesseln. "Nimm dir Zeit für dich, mach dich frisch und komm danach in die Küche". Dann geht er die Treppe runter. Ich bin allein. Das erste Mal nachdem ich getestet, geprüft und komplett angefaßt wurde. Einen Moment bleibe ich stehen und atme einfach. Tausend Gedanken gehen durch meinen Kopf. "Soll ich abhauen?". Jetzt stehe ich hier, in Unterwäsche. Ein Impuls bewegt mich automatisch zu meinem Koffer. Ich packe aus, richte mich ein. In der Dusche finde ich alles, was ich brauche: Duschmittel, Handtücher, Cremes, eine neue Zahnbürste und Sonnencreme. Der denkt wohl an alles. Sogar Hygienebeutel. Unglaublich! Wo bin ich?
Während dem Duschen fällt mir ein: ich wurde begutachtet und betouched. Aber ein Urteil habe ich keines bekommen. So ein frecher Kerl! Und wieder denke ich, daß ich so ja als Sub nicht denken darf. Und ganz ehrlich gesagt: es war zwar frech, aber spitzbübisch mit Erfahrung gepaart und liebevoller Bestimmtheit. Das mag ich sehr. Wie hole ich jetzt mein Urteil ab? Soll ich einfach fragen?
Für mich sind zwei Regale frei geräumt, in denen ich meine Dinge im Badezimmer ausbreite. Die nächsten zwei Wochen werde ich hier sein. Das fühlt sich gut an. Das Haus ist sehr sauber, alles glänzt und riecht gut. Er übrigens auch, obschon ich kein Parfüm oder Rasierwasser bei ihm wahrgenommen habe. Er riecht so, völlig natürlich. Und echt gut. Ich schwebe im Gedanken, da meine Nase sich an seine nackte Brust drückte. Oh ich freue mich!
Im Gästezimmer durchstöbere ich meine Kleider. Was ziehe ich für den Abend an? Er wird mich ja eh wieder ausziehen. Vielleicht gehe ich runter, wie er mich begutachtet hat. Ich packe neue Strümpfe aus. Wo ist eigentlich mein BH geblieben? Den hat er mir einfach ausgezogen. Aber wohin hat er ihn getan? Naja, ich hab ihn nicht. Aber ich bin ja bestens ausgerüstet durch meine Einkäufe vor dem Urlaub. Einen Büstenhalter habe ich, der durchsichtig ist. Mal sehen, ob ihm das gefällt.
Ich gehe die Treppe runter ins große Wohnzimmer. Auf dem schönen Steintisch hat er in der Zwischenzeit einige Folterinstrumente bereit gelegt. Mein Interesse ist groß und meine Neugier läßt mich alles genau begutachten. Da sind einige Bondage Seile, viele Dildos und vor allem Schlag-Instrumente. Von kleinen, fiesen Einsträngern bis hin zu Floggern und Bullwhips ist alles vorhanden. Ich glaube, ich darf mir die Zeit nehmen, alles auf mich wirken zu lassen und jedes einzelne Stück in die Hand zu nehmen. Ich höre, wie er in der Küche hantiert und zu kochen scheint. Das gibt mir Zeit. Schon spannend, was es alles gibt. Vieles kenne ich gar nicht. Sehr schön finde ich die Rosshaar-Peitschen und die aus Leder gefertigten Paddles. Spannend, spannend, spannend... Ich schon wieder bin ich erregt. Was sagte er? "Schäm dich nie für deine Erregung". Das gibt mir ein Gefühl von Freiheit. Ich darf hier Frau sein, mit allem, was dazu gehört. Wie schön! Ich will mehr.
Ich klopfe an die Küchentür und trete ein.
Ich öffne die hölzerne Küchentür. Er dreht sich am Herd um und lächelt mich an. "Na, alles in Ordnung?". Ich lächle zurück und bejahe. "Du siehst gut aus. Nimm Platz und erzähl von dir, während ich das Essen zubereite."
Ha! Da ist meine Bestätigung... Ich freue mich in aller Stille.
Der Holztisch ist bereits gedeckt. Da sind mehrere Gedeckteile, eine Serviette, zwei Messer, zwei Gabeln und ein Löffel. Das sieht wie in einem Sternerestaurant aus, obwohl es ein einfacher Holztisch ist. Wenn der wüßte, daß ich normalerweise eher einfach unterwegs bin. Ich habe meinen Kaffee und mein Roggenbrötchen am Morgen. Und ich mache damit immer eine Sauerei. Das wird hier wohl nicht gehen. Ich schäme mich jetzt schon, lasse mir aber nichts anmerken. "Benimm dich, C.!", sage ich mir innerlich.
Um mich zu setzen, ziehe ich den schweren Stuhl über den Boden. Das Geräusch der Stuhlbeine über dem Steinboden läßt ihn sich kurz umdrehen und mich ansehen. Dann dreht er sich wieder zum Herd. "Scheiße", denke ich. Das fängt nicht gut an. Ich muß mich zusammenreißen. Ich fühle mich nicht wohl in meiner Haut. Soll ich ihm sagen, daß das alles neu für mich ist?
Er kommt mit einer Weinflasche, die er dem Kühlschrank entnimmt und fragt mich, ob ich ein Glas mittrinken möchte. Ich bejahe und schaue zu, wie er die Flasche gekonnt entkorkt und mir einschenkt. Ich denke noch bei mir: "Warum so wenig?". Im selben Moment realisiere ich, daß ich den Wein probieren soll. Er bleibt stehen und hält mir die Flasche hin, damit ich das Etikett sehen kann. Er erzählt, das sei ein Tempranillo, ein leichter Weißwein. Scham steigt in mir hoch. Mir wird heiß. Ich habe noch nie in meinem ganzen Leben Wein probiert. Ich weiß nicht, wie das geht.
Er realisiert mein Zögern. Er nimmt sich kurzerhand selbst ein Glas und füllt sich dieselbe Menge ein. Er erklärt mir, wie man Wein probiert. Er sagt nicht, daß er meine Ahnungslosigkeit bemerkt hat. Er tut es einfach, ohne mich zu bewerten. "Als erstes schaust du dir die Farbe an. Am besten vor weißem Hintergrund. Da gibt es gerne Abweichungen in Richtung grün, gelb oder golden. Dieser hier weist für mich ein weiches Gold auf, ist aber eher durchsichtig. Findest du auch?" - Ich bin begeistert und spiele mit. "Riech' mal am Wein, ohne ihn groß zu bewegen. Dann riech' nochmals bitte, nachdem du ihn geschwenkt hast. Jetzt siehst du auch, wie er vom Glas abperlt, wenn er runter gleitet. Riecht er noch gleich? Was nimmst du wahr?" Er ist nicht böse oder enttäuscht, daß ich das alles nicht kann. Es ist für ihn das Natürlichlichste der Welt, mir alles einfach so zu erklären. Ich mache mit und fühle mich gut mit ihm. Dann trinken wir einen Schluck. Für mich ist der Wein gut. Er führt aus, daß er eine leichte Säure wahrnimmt, Rosmarin mache sich breit und auch eine Süße läßt sich erahnen, aber nur ganz fein. Er werde Rosmarin zu den Tomaten geben. Ich versuche, diese Geschmäcker wahrzunehmen. Ganz ehrlich: es ist für mich einfach ein guter Weißwein. Ich nicke und versinke in einem Gefühl der Nähe zu ihm, anstatt wirklich etwas zu lernen oder wahrzunehmen.
Er füllt nach und läßt mich von mir erzählen, während er weiter kocht.
Er bringt nach kurzer Zeit Tapas in Form von kleinen, gebratenen Tomaten und selbstgemachten Kartoffelpuffern oder so etwas. Wir essen. Respektive ich versuche zu verbergen, daß ich wohl nicht seinen Manieren genügen werde. Mit meinen Ellbogen auf dem Tisch stochere ich in den Tomaten rum. Und ich erzähle weiter, während ich esse. Leider tue ich das mit vollem Mund. Ich kann das nicht verhindern, selbst wenn ich mir Mühe gebe. Sobald ich etwas sage, legt er sein Besteck weg und hört mir zu. Er nimmt seine Serviette, wischt sich die Mundwinkel ab und hebt sein Glas: "Auf einen erfüllenden Urlaub!"
Er läßt sich nicht anmerken, daß meine Tischmanieren definitiv nicht reichen. Das weiß ich ja selbst. Muß man das als BDSM Sklavin können? - Irgendwie fände ich das schön. Wieso habe ich es nie gelernt? Das wäre doch machbar gewesen. Ich fasse Mut, weil ich mich bei ihm behütet und wohl fühle. Ich spreche ihn auf das Thema an. Er reagiert prompt. "Ich schätze deine Offenheit. Du mußt dich nicht schämen. Dann bringe ich dir das in deinem Urlaub bei. Also: steh bitte auf und zieh dich komplett aus."
Ich tue automatisch, als ob ich ferngesteuert wäre, was mir gesagt wird. Er fesselt meine Hände mit einem Seil. "Steig auf den Tisch". Ich krieche nackt zwischen den Tellern und dem Essen auf den Tisch. Er bindet in aller Ruhe meine Füße zusammen und drückt sanft meinen Rücken runter. Mein Hintern kommt damit in die Höhe.
Schon spüre ich seine Hand auf meinem Hintern. Erst streichelt er mich, dann greift er tiefer in meinen Hintern hinein. Das fühlt sich gut an, wie eine Massage. Aber dann folgt schon der erste Klaps. Nicht dolle. Er sagt: "Jetzt lernst du, daß du dich nie schämen mußt". Ich denke noch: "Blöde Methode", aber ich bin geil wie nichts.
Er versohlt mir erst fein, dann immer härter meinen Hintern. Ich habe guten Halt auf dem Tisch und strecke ihm meinen Hintern hin. Er ist nicht brutal, aber ausdauernd. Immer in Wellen klingt die Stärke ab und nimmt wieder zu. Er ist gründlich und versohlt mir während mindestens fünf Minuten den Hintern. Das fühlt sich wunderbar an. Ich genieße und beginne zu stöhnen. Ab und an fährt seine Hand zwischen meinen Beinen durch. Er weiß jetzt, daß mich das total erregt. Und er macht weiter. Er könnte stundenlang weiter machen.
Am Ende streichelt er meinen Hintern, fährt über meinen Rücken und beugt sich über den Tisch zu mir. Er flüstert mir ins Ohr: "Ich weiß, das macht dich geil. Ich möchte, daß du dich dafür nicht schämst, sondern stolz bist. Lebe deine Sexualität als Frau und lege sie in meine Hände."
Kennst du diesen Moment – wenn jemand etwas sagt, das dich gleichzeitig erschreckt und genau das ist, was du wolltest?
Teil 5: folgt
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