Kapitel 6 – Auspeitschung als Sexsklavin

Nach einem Tag in der Sonne, bei dem die Haut unter dem Sonnenbrand glüht, beginnt eine Reise zwischen Pflege und Peitsche. Was als zärtliche Berührung mit Aloe Vera beginnt, endet in einer intensiven Auspeitschung – nicht als Strafe, sondern als Geschenk. Die Erzählerin, gefesselt und ausgeliefert, entdeckt in der Unterwerfung eine unerwartete Freiheit: die Freiheit, sich ganz hinzugeben, gepeitscht zu werden und dabei nichts als ein Objekt der Lust zu sein. Ein Tagebuch über Hingabe, Schmerz und die Ekstase der willenlosen Sklavin.
in Erlebnisse

Nachts in der Küche den Foltertisch erkunden

KI generiertes Bild

Sklavin in der Wüste

Peitschen auf den Sonnenbrand?

Die Wassertemperatur der Dusche muß ich auf beinahe kalt stellen, erst dann fühlt es sich für meine Haut wohltuend an. Das angetrocknete Meerwasser spüle ich ab und ich werde weich und sauber. Er wartet unten auf mich. Mit einem Lächeln und ohne etwas zu sagen, nimmt er meine Handgelenke, bindet sie und führt sie über meinen Kopf, wo er sie am Seil unter der Treppe hoch zieht.
Ich schließe die Augen und erwarte das Peitschen oder eine andere Art des Spielens. Er mustert meinen Körper. Mit seinen Fingern berührt er meine Haut und drückt fein an meinen Schultern und an meinem Rücken. Ist das die Vorbereitung fürs Peitschen? Hinter mir höre ich ein „Hmm“ von ihm.
Er läßt mich stehen und geht in die Küche an den Kühlschrank. Ich öffne die Augen und sehe, wie er mit Aloe Vera zurück kommt. „Du hast dich leicht verbrannt.“, sagt er, während er sie schon aufzutragen beginnt. Das fühlt sich schön kühlend an. Ich dachte mir schon, daß ich zu viel Sonne ab bekommen habe, trotz des Sonnenschutzes. Er streicht fein und ohne Druck über meine nach oben gezogenen Schultern und Arme, den Rücken hinunter und über meinen Hintern. Ohne seine von der Aloe glitschigen Hände von mir abzusetzen, fährt er über meine Brüste und meinen Bauch. Er läßt auch meine Beine, Knie und sogar die Füße nicht aus.
„Du bist ganz schön rot geworden“, sagt er, während seine Hände weiterarbeiten. „Das hier ist wichtiger, als alles andere heute Abend.“
Seine Pflege rührt mich sehr. Ich hänge gefesselt da, wehrlos, und er nutzt diesen Moment, sich um mich zu kümmern. Er könnte mich peitschen oder sonst was mit mir machen. Auf der einen Seite denke ich „Schade“, denn ich spüre meine Erregung wachsen und gleichzeitig mischt sich dieses Gefühl des Umsorgt-Werdens in mein Empfinden. Ich merke, wie ich in den Fesseln entspanne und mich seinen Händen hingebe. Er bemerkt das und streichelt mich eine ganze Weile weiter. Seine Finger gleiten auch öfters zwischen meinen Beinen durch. Die Aloe verbirgt, daß ich feucht bin. Er scheint dennoch alles zu bemerken und kommentiert sogleich: „Das muß warten.“

Gefesselt in meiner sexuellen Verzweiflung läßt er mich stehen und verschwindet in der Küche. Ich stehe da. Mein Atem ist schwer. Ich spüre, wie die Aloe Vera einzieht. Ich genieße es, nackt und ausgestellt zu sein, die Hände stramm nach oben gezogen. Mein Körper wird ähnlich wie auf einer Streckbank nach oben gedehnt. Meine Erregung treibt mir Gedanken in meinen Kopf. Er könnte mich einfach nehmen. Ich bin da, sein Eigentum. Er kann mit mir machen, was er will. „Warum macht er es nicht? Warum habe ich Sex im Vorgespräch verneint?“
Ich drücke meinen Oberkörper nach vorne durch. Ich strecke meine Brüste in den Raum. Auf Zehenspitzen tippel ich auf dem kühlen Steinboden umher. Der Spiegel an der gegenüberliegenden Wand zeigt mich in voller Größe. Ich fühle mich in diesem Moment richtig schön. Ich fühle mich schön als Frau, als Körper, als sexuelles Wesen. Das gibt mir einen Wert. Er könnte jederzeit kommen und ich stehe völlig ausgestellt da. Ich will, daß er mich nimmt. Sein Schwanz steht in meiner Gegenwart, das habe ich gespürt. Dazu kommt das wunderschöne Gefühl, daß ich mich für mich selbst attraktiv fühle: ich bin das Objekt der Begierde.

Nach einer Weile kommt er zurück und mustert mich. Sein Schwanz ist steinhart und wippt auf und ab beim Gehen. Er kommt zu mir und berührt meinen durchgestreckten Körper. Ich stöhne. Ich bin bereit. Ich brauche jetzt seine Berührungen. Er spürt das und streichelt mich sehr fein, kommt näher und drückt seinen nackten Körper an meinen. Ich drücke mich an ihn und genieße.
Langsam bindet er mich los. Meine Arme begleitet er mit seinen Armen langsam an meinem Körper hinab. Ich lehne mich an seinen nackten Körper, meinen Kopf an seine Schulter. Er hält mich im Arm. Ich fühle mich zu Hause, beschützt und umsorgt. Er greift um meine Taille und wir gehen gemeinsam in die Küche. Was hat er für mich vorbereitet? Ich bin elektrisiert.

Das blaue Heft

Auf dem Küchentisch liegt ein Heft. Es ist blau, A4. „Mist, das kann doch jetzt nicht sein!“, denke ich.
„Ich möchte, daß du aufschreibst, was du erlebst“, sagt er. „Alles. So, wie du es fühlst.“
Ich schaue ungläubig auf das leere Heft.
„Manche Dinge werden erst wahr, wenn man sie aufschreibt. Bleib nur bei dir und bei deinen Gedanken. Geredet wird nicht.“
Ich nehme den Stift, den er mir hinhält. „Puh, das ist mal eine Wendung.“. Ich muß erst mal durchatmen. Jetzt soll ich schreiben, wo ich doch so erregt bin? Ich weiß nicht, ob ich das kann. Ich weiß nicht, ob ich Worte finde, die beschreiben können, was in mir vorgeht. Aber ich muß ja anfangen. Ich muß mich erst mal sammeln und runter kommen. Ich schließe die Augen und atme. Für irgend etwas wird’s schon gut sein. Also beginne ich.

Müde um Sieben – kleine Siesta

Nach einer Weile sage ich mitten im Schreiben des letzten Satzes: „Ich bin so müde“, und lege den Stift hin. Ich schaue auf die Uhr. Es ist kurz nach sieben. Er stellt kleine Tellerchen mit zauberhaft schön angerichtetem kleinem Essen auf den Tisch: Tapas. Wir greifen zu. Er meint: „Die Müdigkeit ist normal nach einem Tag am Meer. Die Sonne zieht mehr aus einem raus, als man merkt. Aber das Gute ist: jetzt kommst du richtig an.“
Nach den Tapas steht er auf und hält mir seine Hand hin: „Komm. Siesta.“
Wir legen uns nackt aufs Bett, ohne Decke, die Klimaanlage brummt leise, kühle Luft streicht über meine Haut, die noch immer die Wärme des Tages hält. Mein Sonnenbrand ist nicht so arg, nur leicht gerötet und klingt schon ab. Ich schließe die Augen. Ich will nur kurz etwas dösen.

Um vier Uhr morgens allein in der SubWelt

Ich wache auf und es ist dunkel. Das Haus ist ganz still. Ich schaue auf mein Handy: kurz nach vier! Neben mir atmet er ruhig und tief. Ganz leise stehe ich auf und gehe die Treppe hinunter. Unten brennt gedimmt noch Licht. Im Wohnzimmer entdecke ich neue Dinge. Er hat einiges vorbereitet. Da sind sorgfältig aufgerollte Seile, mehrere Peitschen unterschiedlicher Länge und in einer kleinen Schale liegen Klammern, angeordnet wie Schmuck. Und da ist genau wieder das Spielzeug, das ich nicht einmal benennen kann.

Er hat wohl alles für eine große Sitzung vorbereitet. In der Küche bleibe ich stehen. Das weiße Tischtuch ist weg. Der Tisch, an dem ich gerade noch geschrieben und gegessen habe, ist jetzt nackt, das Holz ist sichtbar und an jedem der vier Tischbeine ist ein Seil zu einer Öse geknotet. Vier Ösen. Ich zähle sie zweimal, als könnte sich daran etwas ändern. Ich berühre alles vorsichtig, fast als ob es etwas Heiliges wäre. Ich gehe zurück ins Wohnzimmer und nehme eine der Peitschen in die Hand. Das Leder ist kühl und weich zugleich. Ich lasse das Peitschenende über meine Handflächen gleiten. Wie wird es sich anfühlen, wenn er mich damit peitscht? Ich versinke in dieser Vorstellung und löse mich gleich wieder davon, als ich die Klammern in Augenschein nehme. Eine davon schnappt leise zu, als ich sie zwischen zwei Fingern prüfe, und ich zucke zusammen, nicht vor Schmerz, sondern wegen meiner Vorstellung, wo er sie an mir anbringen wird.

Ich hole mir ein Glas Wasser und trinke es am Fenster stehend. Meine Gedanken kreisen um den Tisch, um die vier Ösen. Wird er mich dort gespreizt auf den Tisch festzurren?
Draußen, auf der Holzterrasse hängen weitere Seile, an den Balken befestigt. Sie schaukeln leicht im Nachtwind. Ich stelle mir vor, wie es wäre, dort eng an einen Balken gefesselt zu sein, während die Sonne aufgeht. Ich schwelge in diesen Bildern am Fenster und spüre meine Erregung.

Von seinen Füßen zu seinem Schwanz

Gegen fünf gehe ich wieder nach oben. Er liegt auf dem Rücken. Ich lege mich nicht neben ihn, sondern zu seinen Füßen, meinen Kopf an seine Fußsohlen gebettet. Das fühlt sich richtig an. Als hätte mein Körper diesen Platz schon lange gekannt, ohne daß ich es wußte. Ich weiß ohnehin, daß ich sie irgendwann werde ablecken müssen. Also übe ich, jetzt, während er schläft und ich freie Zeit zum Üben habe. Er wird es nicht bemerken. Meine Lippen drücke ich sanft an seine Fußsohlen. Ich spüre die Wärme und das leichte Rauh der Haut. Der Fußgeruch ist nicht unangenehm, eher erdig, männlich, und er tut etwas mit mir, das ich mir nicht erklären kann. Es ist einfach ein Fuß, aber etwas in mir öffnet sich weiter und tiefer. Ich kann es nicht einordnen. Ich lecke seine Fußsohlen, um seinen Geschmack in mich aufzunehmen. So schmeckt er also an seinen Füssen. Das ist er.
Irgendwann krieche ich langsam nach oben, lege meinen Kopf behutsam zwischen seine Beine, meinen Mund auf seinen Schwanz. Meine Zunge will ihn spüren, meine Lippen wollen ihn fassen. Aber ich halte mich zurück, ich will ihn nicht aufwecken. Er riecht gut hier. Ich kuschel mein Gesicht an seinen Schwanz und in seine Eier hinein. So döse ich im Halbschlaf dort weiter, bis das erste Licht durch die Vorhänge fällt.
Was wird dieser Tag alles mit mir machen?

Ich will Sex

Gegen sechs Uhr wacht er auf. Natürlich hat er realisiert, daß ich an seinem Schwanz liege. Dieser ist vor etwa einer halben Stunde hart geworden. Ich habe es sehr genossen, diese natürliche Bewegung der männlichen Erektion mitzuerleben. Sein Schwanz ist mir direkt ins Gesicht gewachsen und hat sich auf meiner Stirn entfaltet. Er legt seine Hand auf meinen Kopf und streichelt ihn. Ich nehme das als Einladung, seinen Schwanz abzulecken. Er bugsiert seine Beine etwas weiter auseinander. Ich darf.
Meine Zunge bewegt sich sein Glied hoch und runter. Es steht gerade in die Höhe. Ich arbeite mich mit meiner Zungenspitze nach oben und nach unten. Auch gleite ich über seine Eier. Es riecht hier so unglaublich fein. Meine Nase vergräbt sich in seinen Hoden, dann kreise ich mit der Zunge wieder über ihn. Ich lasse auch das Rundherum nicht aus. Zwischen seinen Beinen am Sack runter, unten durch und auf der anderen Seite wieder hoch. Ich merke an seiner Reaktion, daß er es genießt. Sein Schwanz wird immer härter und vor allem dicker. Wunderbar. Ich mache nicht mehr, ich nehme ihn dieses Mal nicht in den Mund. Es soll für ihn ein gebührendes Aufwachen in den Tag sein. Ich merke, das ist genau das Richtige. Es ist schön für mich, ihm so zu dienen. Dienen – ja, genau das tue ich.

Nach langem Genießen fährt seine Hand durch meine Haare. Ich schaue zu ihm hoch. Er lächelt mich an und sagt: „Versuch uns zwei Kaffees in der Küche zu machen und komm damit wieder hoch. Ich nehme einen Zucker und genug Milch, damit die Farbe noch braun ist, nicht hellbraun.“.
„Gerne.“.

Ich gehe mit den zwei Tassen nach oben. Er liegt noch da, wo ich ihn verlassen habe, steht aber auf, sobald er mich sieht. Hinter dem Kleiderschrank, dort, wo ich nie einen Durchgang vermutet hätte, verbirgt sich eine schmale Treppe. Er geht voran und öffnet ganz oben eine weitere Tür.
Wir stehen auf einer kleineren Terrasse, viel weiter oben, als ich das Haus eingeschätzt hätte. Zwei Stühle stehen dort, zum Meer hin gedreht. Man sieht das Meer sehr gut. Es ist noch blaß im frühen Licht. Er hat zwei Badetücher mitgenommen, legt sie über die Sitzflächen der Stühle, bevor wir uns mit nackten Hintern setzen. Er bedankt sich für den Kaffee und wir trinken erst schweigend die ersten Schlucke. Der Kaffee ist genau richtig, so wie er ihn wollte, braun und nicht hellbraun. Ich halte die Tasse mit beiden Händen und schaue aufs Wasser, das langsam die Farbe wechselt, während die Sonne höher steigt. Es ist schön, hier nackt zu sitzen, die Wärme des Morgens sich entwickeln zu spüren und mich an der Tasse festzuhalten. Denn etwas drängt in mir, das ich sagen möchte. Aber diese kleinen ruhigen Momente am Morgen sind genau das, was ich so liebe.

„Darf ich etwas ändern?“

Ich nutze den Moment. „Darf ich etwas an unserer Abmachung ändern?“ Er schaut mich ruhig und freundlich an. Und er wartet.
„Am Anfang dachte ich, besser keinen Sex zu vereinbaren. Das fühlte sich irgendwie sicherer für mich an.“ Ich drehe die Tasse in meinen Händen. „Aber so, wie sich das hier entwickelt hat – es wäre schade, das jetzt auszulassen. Ich will es. Mit dir.“
Er nickt langsam, nicht überrascht, eher so, als hätte er auf genau diesen Satz gewartet, ohne ihn einzufordern. „Das kannst du jederzeit ändern. Ich freue mich über dein mutiges Ansprechen und darüber, daß wir alles auskosten können. Safer Sex ist bei mir Pflicht, ich denke, das ist dir recht.“ Er legt seine Hand auf meine, als ich zustimme. „Schön.“, sagt er ruhig.
Wir reden noch eine Weile, über nichts Bestimmtes, über den Kaffee, über das Meer, über die Nacht, in der ich unten stand und alles berührt habe, ohne daß er es wußte. Ich beichte es ihm. Er lächelt nur. Zu meinem Verdutzen sagt er auch, daß er es genossen hat, wie ich seine Füße abgeleckt habe. Ich fühle mich peinlich berührt, aber auf eine Art, die weiß, daß sie aufgenommen wird. Wie schön, so verstanden zu werden. Und wie kraß, daß er es bemerkte.

„Geh dich duschen“, sagt er. „Ich komme nach. Lass dir deine Zeit.“

Warten in der Küche

Ich mache meine Toilette, rasiere meinen Intimbereich nochmals und betrachte mich im Spiegel. Ich entdecke eine Fröhlichkeit in meinem Gesicht. Nackt, wie es inzwischen selbstverständlich ist, gehe ich wieder hinunter. Er hat ein kleines Frühstück gemacht, nur Früchte, einen Orangensaft und süßes Gebäck. Gerne probiere ich.
Er ist jetzt oben im Bad. Ich habe Zeit. Ich warte in der Küche, wische mit der Hand über den nackten Tisch, drapiere die vier Ösen, die jetzt am hellichten Tag anders aussehen als in der Nacht. Ich finde sie total einladend. Am liebsten würde ich mich jetzt schon auf den Tisch legen.

Ich räume die Tassen, ein paar Gläser und Teller weg und stelle sie in die Spüle, so wie ich es zu Hause auch täte. Für einen Moment fühlt es sich an, als würde ich hier schon lange wohnen.
Dann höre ich seine Schritte auf der Treppe.
Er kommt in die Küche und hält eine lange, gerade Lederpeitsche in der Hand.

Auspeitschung als seine Sklavin

Er winkt mich heran und wir gehen ins Wohnzimmer. Bei dem herunterhängenden Seil fesselt er meine Hände zusammen, diesmal komplizierter als beim letzten Mal. Es fühlt sich an wie ein Handschuh aus Seilen. Die Enden des Seils führt er durch eine Öse nach oben und befestigt sie.
Mit einem schwarz glänzenden Seidentuch verbindet er meine Augen. Er tut das vorsichtig und achtet darauf, daß keine Haare eingeklemmt werden. Jetzt sehe ich nichts mehr.
Seine Hände berühren meinen Körper. Er greift sich alles von mir: meine Brüste, meine Taille und er fährt zwischen meine Beine, kommt mit der anderen Hand von hinten herum und fährt mir durch meine Pobacken und dann meine Schenkel herunter.

Seine Lippen liebkosen meinen Körper und ich kann spüren, wie sein Atem gieriger wird. Er ist hoch erregt und ich gebe mich seinem animalischen Trieb hin. Seine gierigen Stöhntöne lassen mich erkennen, daß er sich nicht mehr beherrschen kann. Er preßt sein hartes Glied an meinen Körper. Ich spreize willig meine Beine. Ich bin bereit für ihn.
Er dreht mich um.

Rosshaarpeitsche und Bondage-Seil

Originalbild mit KI verbessert

Ich höre ein Sausen durch die Luft und denke: „Was ist das? „. Dann fällt mir wieder ein, wie ich die Peitschen alle untersucht habe. Das kann nur eine dieser Rosarhaarpeitschen sein. Ich merke, wie sie fein über meinen Rücken gezogen wird. Es kitzelt ein wenig und fühlt sich sanft an. Er macht es langsam.
Er streichelt mich mit der Peitsche. Dann greift er mit beiden Händen an mein Gesäß und zieht es etwas nach hinten. Ich strecke meinen Hintern raus. Seine Lippen liebkosen meinen Körper weiter. Ich stelle mir vor, was er hinter mir tut: wie die Peitsche mich treffen wird. Und schon saust sie durch die Luft. Sie trifft mich noch nicht, aber ich spüre den heftigen Luftzug.

Ich bin ganz dabei. Ich stelle mir vor, was er hinter mir genau tut, seine Bewegungen wie die Peitsche mich treffen wird. „Komm schon, mein Hintern wartet“, denke ich noch bei mir, als die Peitsche mich das erste Mal trifft.

Das sind noch keine harten Schläge. Sie fühlen sich gut an. Ich werde von der Verlängerung seines Arms berührt. Ich spüre seine Kraft. Er peitscht mich nur leicht. Ich soll mich wohl daran gewöhnen.
Nach und nach merke ich, wie die Peitschenhiebe stärker werden. Ich spüre jeden einzelnen Schlag härter. Als ob er beginnt, in mich hinein zu peitschen. Die Hiebe sind tief und intensiv. Das bringt mich in einen Zustand, der unbeschreiblich ist. Ich strecke meinen Hintern weiter raus, gehe auf die Zehenspitzen, damit ich gut getroffen werde.
Aber er peitscht mich sanfter. Es war wie eine Welle, die sich langsam aufbaute, stärker wurde und jetzt ausklingt.

Die nächsten Wellen werden immer stärker: sie treffen meinen Hintern hart. Ich genieße jedem einzelnen Schlag, wie er mit seiner Kraft meinen ganzen Körper nach vorne schieben kann. Er zieht voll durch. Die Peitsche geht durch mich hindurch, mein ganzer Unterleib wird hart gestriemt. Das erregt mich unglaublich. Ich gebe ihm meinen Hintern als Geschenk. „Mach mit mir, was du willst!“, denke ich bei Winden in meiner eigenen Lust.
Nach der letzten sehr heftigen Welle, greift er mit seiner Hand tief in meinen Hintern hinein. Seine andere Hand spüre ich zwischen meinen Beinen. Jetzt ist nichts mehr vor ihm zu verstecken. Es gibt keine Tabus mehr.

Ich spüre seine Hand auf meinen Rücken drücken. Ich folge dem Druck und lehne mich weit nach vorne. Sein Hände massieren meine Rückmuskulatur kurz. Schon gleitet die Peitsche über meinen Rücken. Es fühlt sich wieder fein an, streichelnd. Mein Hintern glüht und jetzt kommt mein Rücken dran. Ich freue mich auf jede Berührung mit der Peitsche. Ich wurde noch nie ausgepeitscht. Aber eines weiß ich: ich will mehr, viel mehr!
Die Rosshaarpeitsche saust durch die Luft. Jeder Schlag bringt ein Gefühl mit sich, wie die einzelnen Haare gemeinsam auf meine Haut schlagen. Ich fühle die Schläge als Gewicht, das auf meinen Rücken schlägt. Das Peitschen auf dem Rücken ist ganz anders als ich es mir ausgedacht habe.
Ich stehe da, meine Arme sind nach oben gezogen, mein Oberkörper weit nach vorne gestreckt. Ich spüre ein neues Gefühl, wenn die Peitsche mit Wucht auf meinen Rücken klatscht. Auf dem Hintern war es einfach ein Gepeitscht-Werden. Auf dem Rücken hat das Peitschen eine unglaubliche Wirkung auf mich. Ich fühle mich vollkommen ausgeliefert. Ich kann alles abgeben, bin nur noch ein Körper, der gepeitscht wird. Mit jedem Schlag dringt ein tiefes Stöhnen aus mir heraus. Ich fühle mich völlig unterworfen, völlig in seiner Gewalt.

Er peitscht mich lange und gleichmäßig. Da entsteht noch ein anderes Gefühl in mir. Ich kann es nur mit einem einzigen Wort beschreiben: Freiheit. Ich bin so extrem nahe bei mir. Ich fühle mich selbst ganz und gar. Das ist eine Offenbarung!
Ich bin nur noch ein Stück Fleisch, das da hängt und gepeitscht wird. Ich bin vollständig sein Besitz und gebe alles ab, jede Kontrolle. Ich verliere mich, meine Gedanken und meine Gefühle. Mein Körper hat die Kontrolle übernommen und ist nur noch für die Peitsche da. Ich bin wehrlos und ausgeliefert – und ich will es so.
Ich könnte stundenlang hier stehen und gepeitscht werden. Dieses Gefühl ist so frei, daß es kaum in Worte zu fassen ist. In mir macht sich diese Freiheit breit, die ich kaum näher beschreiben kann. „Ich habe das Recht, gepeitscht zu werden, und dabei gleichzeitig nichts mehr als ein Opfer zu sein.“, dieser Erkenntnis macht mir sonderbarer Weise glücklich. Ich werde bestraft. Ich werde hart gepeitscht, und jedes Mal, wenn die Masse der Peitsche mit ihrer Wucht auf mich trifft, steigt meine Lust, bis sie schier unerträglich wird.

Je mehr ich nach vorne geschoben werde, desto lauter wird mein Stöhnen. Ich genieße jeden einzelnen Schlag. Ich taumle in meiner Auspeitschung. Die Peitsche schnallt durch den Raum und drückt mich beim Aufschlag nach vorne. Irgendwann hänge ich nur noch in den Seilen. Ich bin völlig durchgeschwitzt und durchgepeitscht. Wie in Trance nehme ich seine Hände wahr, wie sie an meinen Fesseln werkeln.
Er läßt meine Arme auf halbe Höhe sinken. Diese Position ist erholsam. Ich atme, werde ruhiger und komme wieder in die Welt zurück. Er ist hinter mir. Ich spüre seinen harten Schwanz an meinem Hintern. Sanft streichelt er meine Oberarme und meinen Rücken. Sein Atem auf meinem Rücken ist schön, er ist so nah bei mir.

Breast Whipping

KI generiertes Bild

Er peitscht meine Brüste

Ich werde umgedreht. Er nimmt mir die Augenbinde ab. Jetzt kann ich sehen, wie ich weiter gepeitscht werde. Jetzt will er wahrscheinlich meine Brüste peitschen. Automatisch strecke ich meine Arme seitlich aus, damit er vollen Zugang zu meinen Brüsten hat. Erst fährt er wieder sanft mit der Peitsche über meine Brüste und dann beginnen die ersten Schläge mit der ersten Welle.
Die Peitsche baut ihren Ansturm sehr langsam auf. Er trifft unglaublich gut: Meine Brustwarzen bleiben unberührt. Er striemt nur den oberen Teil meiner Brüste. Ich strecke ihm meine Brüste entgegen. „Nimm sie und peitsch meine Titten“, denke ich fast schon fordernd. Das fühlt sich schön an.
Meine Brüste werden mit jedem Schlag nach links und nach rechts geschleudert. Sie wirbeln quasi durch den Raum. „Nimm sie dir, nimm alles!“. Meine Gedanken erfüllt er umgehend. Die Peitsche knallt auf meine Brüste, und ich spüre, wie sie heiß werden.
Sie sind wohl schon durch gestriemt, denn ich höre, wie er die Peitsche einfach fallen läßt und auf mich zukommt. Er greift meine Brüste mit beiden Händen, quetscht sie und nimmt seine Zunge, um über meine Brustwarzen zu fahren.
Sein Mund preßt sich auf meine Brustwarzen, und er zieht sie in sich hinein, als ob sie einsaugen will. Er ist gierig, sie in sich aufzunehmen. Während sein Mund nicht von mir abläßt, streicht seine Hand zwischen meine Beine. Er greift sich meine Weiblichkeit. Er drückt auf meine Klitoris und fährt mit der Hand weiter nach hinten. Er geht ganz durch, bis zwischen meine Pobacken. Ich habe das Gefühl, er ist überall.

Ich werde zur willenlosen Sexsklavin

Mit einem Ruck dreht er mich um. Seine Hand drückt meine Schultern hinunter. Ich kann nur noch den Boden sehen. Mein Hintern ist hinaus gedrückt. Seine Hand massiert ihn. Er greift tief in mein Fleisch hinein. Dann eine kurze Pause. „Legt er sich ein Kondom an?“
Mit seinen Händen drückt er meine Beine weiter auseinander, sehr weit. Ich spüre den Druck seines Schwanzes gegen meinem Hintern. Er gleitet hinab, und ich fühle die Härte seines Gliedes zwischen meinen Pobacken. Ich bin bereit. Er drückt ihn fest an mich. Sein Schwanz ist direkt an meinem Hintern und gleitet langsam nach unten, ohne daß er die Hände benutzen muß.

Er schiebt seinen Schwanz direkt in mich hinein, ganz langsam, aber immer tiefer und noch tiefer. Er hört nicht auf, tiefer in mich zu kommen. Ich spüre ihn an meiner Gebärmutter. Sein Schwanz fühlt sich härter und dicker an. Ich spüre sein Becken an meinem Hintern und verstehe, wie tief er in mir drin ist. Dann ruht er. Es ist, als ob er mich ausfüllen würde. Dann beginnt er mit langsamen Bewegungen. Er greift um meine Taille, fixiert meinen Hintern und beginnt, mich zu nehmen.

Seine Stöße sind kraftvoll, tief und heftig, als wollte er durch mich hindurch stoßen. Das nenne ich ein hartes Ficken. Ich bleibe so stehen, bin auf den Zehenspitzen. Mein Kopf hängt nach unten, meine Arme nach oben. Ich bin ausgeliefert. Hier stehe ich als willenlose Sexsklavin und werde durchgefickt. Und ich genieße es. Ich genieße es, dieses Objekt zu sein, dieses Sexobjekt, das benutzt wird, um seinem Schwanz Befriedigung zu verschaffen und ihn weiterhin tief in mich aufzunehmen.
Er hämmert in mich hinein. Seine Hoden klatschen an meine Klitoris. Er ist sehr heftig. Er stößt mit aller Gewalt in mich hinein, nimmt mich und reißt mich förmlich auseinander.

Dann zieht er ohne Vorwarnung seinen Schwanz aus mir. Seine Hand saust auf die Mitte meines Hinterns. Dann zwischen meine Beine. Ich erschrecke und zucke zusammen, das Klatschen zwischen meine Beine ist laut und unerwartet. Doch das kurze Nachbrennen läßt mich wahnsinnig erregt werden. Alles kribbelt. Ich stöhne. Ich bin klatschnass und bekomme keine Zeit, mich zu erholen. Da stößt er erneut in mich hinein.
Meine gequälte Vagina wird wieder durchbohrt. Ich halte gehorsam hin. Mein ganzer Unterleib gehört ihm. „Tu mit mir, was du willst! Spiele mit meiner Unterwerfung!“, möchte ich schreien. Ich explodiere mit diesen Gedanken in einem Orgasmus, der meinen ganzen Körper erzittern läßt. Er macht einfach weiter. Er fickt mich sehr lange, und er genießt es.

Ab und an zieht er raus und schlägt mich wieder auf den Hintern, manchmal zwischen die Beine, bevor er erneut in mich einfällt. Ich erlebe Höhepunkte in meinem Taumeln. Alles, was ich noch kann, ist hinhalten.

„Öffne deinen Mund!“

Nach einer gefühlten Ewigkeit löst er die Fesseln meiner Hände und läßt mich zu Boden sinken, auf meine Knie. Er geht um mich herum und steht vor mir. Das Kondom zieht er ab, dann sagt er: „Nimm deine Hände auf den Rücken und öffne deinen Mund.“
Ich nehme seinen Schwanz gierig in meinen Mund auf. Er schiebt ihn weit nach hinten und merkt, daß ich reagiere. Er zieht etwas zurück. Ich genieße es, wie sein Schwanz meinen ganzen Mund ausfüllt. Ich lecke mit meiner Zunge so intensiv wie ich kann. Ich lecke und sauge. Ich bin hier für seinen Schwanz. Doch bald zieht er hinaus und legt ein weiteres Kondom an.
Er dreht mich um, meinen Kopf auf die Matte am Boden gedrückt, mein Hintern hochgestreckt. „Jetzt wird er mich von hinten nehmen?“. Er geht nicht anal in mich hinein, sondern fickt mich weiter vaginal. Hart. So hart, daß ich auf der Yogamatte hin und her rutsche. Ich stöhne unter den Stößen. So lange wurde ich noch nie gefickt. Er stößt meinen ganzen Körper so hart nach vorne, daß ich zu liegen komme. Doch das stört ihn nicht. Er macht einfach weiter. Er drückt meine Beine auseinander und hämmert in mich hinein. Ich liege da, während mein ganzer Körper auf der Matte hin und her geschoben wird und er mich weiter durchnimmt. Ich stöhne. Ich jammere, bis ich schreie.
Ich schreie nicht, weil es mir wehtut. Ich schreie vor Glück, denn ich habe wieder einen Orgasmus, der so heftig ist, daß ich squirte. Alles um mich herum ist naß. Doch er hört nicht auf, weiter in mich zu stossen.
Ich kann fast nicht mehr. „Wie lange wird er noch weiter machen?“. Ich muß hinhalten, und schon durchströmt eine weitere, massive Welle meinen ganzen Körper. Ich fühle mich nur noch als sein Sexobjekt, sein Fickspielzeug.

Irgendwann lässt er von mir ab. Langsam zieht er seinen Schwanz aus mir heraus. Ich liege erschöpft da. Ich bekomme eine Decke über mich, und er setzt sich vor mich hin. Er gönnt mir keine Erholung. Er hebt meinen Kopf an und bettet ihn auf seinem Schwanz, der immer noch hart ist, und heiß. Ich lecke ihn, langsam und sanft, ganz fein. Irgendwann nimmt er meinen Kopf und weist mich an, auf die Knie zu kommen. Meine Decke hält er um mich. Er kniet ebenso vor mir, und wir umarmen uns. Mein Kopf vergräbt sich in seiner Brust. Ich schließe die Augen und lausche seinem Herzschlag. Wir atmen gleichmäßig, und alles wird ruhiger. Ich will hier nicht weg.

Es ist schön, so zu sein. Nur kommt in mir eine Frage auf, die ich mich gerade nicht getraue zu stellen: „War ich gut genug für dich?“

Wie geht es weiter? In Kapitel 7 wartet eine weitere Ebene der Unterwerfung – doch was genau passiert, bestimmst auch du. Schreib mir deine Wünsche, Fantasien oder Fragen: Soll sie noch tiefer in die Rolle der Sklavin eintauchen? Weiter ausgepeitscht werden? Soll es um Gehorsam, Demütigung oder vielleicht um eine unerwartete Wendung gehen?

Schreib bitte in die Kommentare oder erlebe es ganz einfach selbst bei mir in der SubWelt. Lass deine Fantasie Wirklichkeit werden.

Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


SubWelt verwendet Cookies - Klick auf "OK" um dies zu akzeptieren.

OK