Kapitel 7 der Sklavin in der Wüste: sie lernt Unterwürfigkeit, Shibari Seilkunde, eine neue Sklaven-Position und wie sie neben einem Dom geht: hinten links...
in Erlebnisse
Sklavin in der Wüste
Er löst die Fesseln meiner Hände. Ich halte hin und genieße es, wie er das in seiner Ruhe macht. Danach stehen wir auf und gehen zusammen in die Küche. Die Kühle des Terrakottabodens unter meinen Füßen holt mich ein Stück in die Gegenwart zurück. „Stell dich hier hin“, sagt er und zeigt auf eine Stelle neben dem Küchentisch. „Beine spreizen. Arme hinter den Kopf.“
Ich tue es, ohne zu zögern. Es fühlt sich inzwischen fast selbstverständlich an, diese Position einzunehmen. Vor wenigen Tagen hätte ich nicht gewußt, wie man so dasteht, ohne sich merkwürdig zu fühlen.
Er nimmt ein Ice-Pack aus dem Kühlschrank, wickelt es in ein kleines Handtuch und beginnt, mich zu kühlen. Erst meinen Hintern, der noch warm ist von der Peitsche, dann meinen Rücken, zuletzt meine Brüste. Sein kühlendes Abtupfen ist ruhig und ohne Eile. Ich schließe die Augen und lasse die Kühle über meine Haut wandern. Es ist ein stiller, guter Moment. Ich merke, wie sehr ich diese Fürsorge genieße. Sie holt mir jede Erinnerung an das Peitschen und an den Sex wieder hervor. Es gehört alles zusammen. Ich möchte näher an ihn heran, lehne mich ein kleines Stück in seine Richtung, aber er hält mich sanft in Position.
„Bleib so.“
Er geht zur Tür, die auf die Terrasse führt, öffnet sie ganz und zündet sich eine Zigarette an. Er setzt sich auf einen Stuhl bei der Türschwelle, die Beine auseinander und bläst den Rauch langsam in die Mittagssonne.
„Hol dir ein Kissen“, sagt er, „und knie dich vor mich hin.“
Ich eile zum Sofa im Wohnzimmer, um das Kissen zu holen. Ich merke selbst, wie eifrig ich bin, und es ist mir nicht unangenehm. Ich knie mich vor ihn und beginne, ihn zu verwöhnen, während er raucht und in den blauen, strahlenden Himmel hinaufschaut. Ich bin ganz ruhig, ich lecke nur seinen Schwanz und seine Eier. Er ist ebenso still. Es ist ein eigenartiger, schöner Zustand: ich diene ihm, und er läßt es einfach geschehen, ohne mich anzusehen, ohne ein Wort. Als die Zigarette herunterbrennt, legt er seine Hand kurz auf meinen Kopf:
„Das war schön.“
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„Ich mache uns etwas Kleines zu essen“, sagt er und steht auf. „Vorher holst du alle verwendeten Shibari-Seile aus dem Wohnzimmer und legst sie auf den sauberen Küchentisch.“
Ich sammle sie alle ein. Sie sind noch warm von der Sitzung und ich lege sie auf den Tisch, den ich vorher noch mit dem Lappen abgewischt habe. Er zeigt mir dann, wie man ein Seil richtig aufrollt: „Man beginnt bei den beiden Enden, wickelt sie in gleichmäßigen Bögen umeinander, bis nur noch ein längeres Stück übrig bleibt. Mit dem Ende umwickelst du die Bögen selbst. Am Schluß bleibt in der Mitte eine kleine Öse übrig, mit der man das ganze Seil sofort wieder greifen und verwenden kann. Damit ist die Mitte des Seils immer griffbereit.“
„Sieht einfach aus“, sage ich.
„Gutes Gelingen.“
Er legt mir sein vorgezeigtes, fertiges Seil als Muster hin und wendet sich dem Herd zu. Ich beginne. Meine ersten Versuche gehen schief, die Bögen zu ungleich, das Ende rutscht mir immer wieder von den Wickelungen runter. Ich fange von vorn an, wieder und wieder. Einmal entfährt mir ein Fluchen, leise, kaum hörbar. Doch er dreht sich sofort um.
„Das will ich nicht hören.“
Ich nicke und arbeite weiter, konzentrierter jetzt, fast andächtig.
Er kocht in der Zwischenzeit, ohne mir zuzusehen. Ich höre das Brutzeln in der Bratpfanne. Nach einer Weile sagt er, ohne sich umzudrehen: „Ich bin in fünf Minuten fertig. Sind die Seile fertig?“
„Noch nicht ganz…“
Er dreht sich um, sieht die ungleichmäßigen Bündel vor mir und schüttelt nur den Kopf.
„Räum sie nochmal weg. Wir essen erst.“
Ich setze mich mit einem Gefühl hin, das ich nicht ganz greifen kann – nicht Scham, eher das Bewußtsein, etwas nicht gut genug gemacht zu haben. Es stört mich mehr, als ich erwartet hätte. „Er ist nicht zufrieden mit mir“. Aber er geht nicht weiter auf das Thema ein. Fühle ich mich schuldig? Nein. Was ist es dann? Ich kann nicht greifen, was gerade in mir vorgeht. Ich spüre jetzt nur eine starke, emotionale Abhängigkeit zu ihm. Er wird sich mir widmen, das ist sicher. Und genau das ist ein gutes Gefühl: Ich bin in seiner Hand.
Der Salat ist ausgezeichnet, das Halloumi noch warm, mit einer leichten Zitronennote. Wir essen zunächst schweigend. Dann fragt er mich, wie die erste Sitzung für mich war. Ich erzähle ihm von der Wucht der Peitsche auf meinem Rücken, von diesem seltsamen Gefühl der Freiheit, das ich kaum in Worte fassen konnte, und davon, wie gut es sich angefühlt hat, wie intensiv der Sex war und wie geborgen ich mich fühlte, als ich danach einfach nur gehalten wurde. Er hört zu, ohne mich zu unterbrechen. Manchmal nickt er, als würde er etwas in sich einordnen.
Ich erzähle weiter, dass vor allem das Peitschen auf den Rücken eine besondere Wirkung hatte. Ich fühlte mich so vollständig seinem Peitschen unterworfen, daß ich mich selbst vergaß. „Da war etwas, das ich nochmals erleben möchte, wenn ich darf.“
Er nickt und sagt: „Da ist der Weg in den Subspace.“
Nach dem Essen steht er auf. „Soll ich abwaschen?“, frage ich.
„Gerne. Wasch alles vor, dann räum es in die Maschine. Ich will keine Speisereste darin.“
Ich tue es sorgfältig, während er sich wieder in die Tür setzt. Als ich fertig bin, stelle ich mich vor ihn, spreize automatisch die Beine, lege die Hände hinter den Kopf.
„Das machst du gut“, sagt er. „Wenn ich hier sitze, verwöhnst du meinen Schwanz, oder du kniest neben mir zu meinen Füßen, oder du massierst mir von hinten die Schultern.“
Ich zögere. Drei Möglichkeiten, und ich weiß in diesem Moment nicht, welche die richtige ist.
„Und was wünschst du dir gerade jetzt?“, frage ich.
„Eine Massage.“
Ich gehe hinter ihn, lege meine Hände auf seine Schultern und beginne, sie zu kneten, erst vorsichtig, dann fester, so wie ich es selbst mag. Ich spüre, wie sich seine Verspannungen der Schultern unter meinen Fingern langsam löst. Er schließt die Augen, lehnt den Kopf leicht zurück an meinen Busen. Ich arbeite mich seinen Nacken hinauf, dann den Rücken hinunter, mit ruhigen, kreisenden Bewegungen. Es ist still in der Küche, nur sein Atem und das leise Summen des Kühlschranks. Ich merke, wie gut es mir tut, ihm etwas zu geben, das genauso mit Unterwerfung zu tun hat, einfach durch eine Zuwendung. Meine Hände wandern über seine Schulterblätter, seine Wirbelsäule entlang, und ich spüre, wie er sich unter meinen Fingern entspannt, Stück für Stück.
„Du hast heute schon viel gelernt“, sagt er irgendwann, die Augen noch geschlossen.
„Ich lerne gerne“, sage ich, und meine es genau so.
Er greift nach den Shibari Seilen, die ich zuvor so mühevoll aufgerollt habe. „Putze bitte den Tisch und öffne alle nochmals.“
Seine Stimme ist ruhig, aber bestimmt. Ich gehorche sofort, wische den Küchentisch ab und breite die Seile aus. Sie liegen wie schlafende Schlangen vor mir, noch warm von der vorherigen Sitzung.
Er nimmt eines der Seile und beginnt, es vor meinen Augen zu wickeln.
„Dieses Mal machst du mit. Jeden Schritt.“
Seine Finger bewegen sich präzise, fast meditativ. Ich beobachte genau, wie er die Enden greift, sie gleichmäßig umeinander windet, bis nur noch ein längeres Stück übrig bleibt. Dann umwickelt er die Bögen mit diesem Ende, bis unten die als kleine Öse geformte Mitte übrig bleibt. Diese schiebt er unter die vorhergehende Wickelung.
„So bleibt das Seil griffbereit. Die Mitte ist immer gleich zur Verfügung.“
Mein Seil sieht gut aus.
„Jetzt versuche es allein!“
Ich nehme ein weiteres Seil und versuche es. Mein erster Versuch ist etwas unbeholfen. Die Querwindung will mir nicht gelingen.
„Mehr Kraft“, sagt er, ohne mich anzusehen. „Die Spannung muß gleichmäßig sein.“
Ich beiße auf die Lippe und versuche es erneut. Diesmal drücke ich fester zu, die Finger zitternd vor Konzentration. Er korrigiert sofort, wenn etwas schiefgeht – ein leises „Nein, so nicht“ oder ein „Nochmal, von vorne.“
Nach einigen Fehlversuchen gelingt es mir endlich, die Bögen gleichmäßig zu wickeln.
„Gut. Weiter.“
Sein Lob ist sparsam, aber ich spüre, wie es mich antreibt. Ich arbeite schweigend. Er schaut zu. Bei jedem Seil beobachtet er meine Hände. Als wir beim vorletzten Seil sind, sagt er:
„Das letzte machst du ohne mein Helfen.“
Mein Atem stockt. Allein. Warum zittere ich? Nicht aus Angst – sondern weil ich es ihm recht machen will. Weil ich spüre, dass es ihm wichtig ist. Und plötzlich wird mir klar: Es ist mir auch wichtig. Nicht nur, weil er es verlangt, sondern weil ich es für mich selbst tun will. Ich nehme das letzte Seil, atme tief durch und beginne. Meine Finger erinnern sich an seine Anweisungen. Langsam, aber sicher forme ich die Bögen, wickle das Ende um sie herum, bis die Öse in der Mitte entsteht. Ich halte es ihm hin. Ich bin unsicher.
„Sehr gut.“
Zwei Worte, aber sie lassen etwas in mir aufblühen: einen Stolz, den ich nicht erwartet hätte. Ich habe etwas geschafft – nicht für mich, sondern für ihn. Und das fühlt sich besser an, als ich es je für möglich gehalten hätte. Ich lächle, ohne es zu merken.
„Das Lächeln steht dir gut. Schreib es ins blaue Heft“, sagt er.
Seine Stimme ist warm, fast zärtlich.
Nach meiner Pause mit dem Aufschreiben, stehe ich auf und komme zu ihm. Ich nehme meine Grundposition ein: Beine gespreizt, Hände hinter dem Kopf verschränkt. Er umkreist mich, begutachtet meine Haltung. Ich weiß, ich mache es richtig. Kein Kommentar von ihm – weder Lob noch Tadel. Aber das ist schon Antwort genug. Seine Führung funktioniert für mich: Er nennt, was falsch ist. Alles andere kann stilles Einverständnis oder Lob sein. Und genau das treibt mich an. Ich will seine Sklavin sein, die alles tut, damit er zufrieden ist. Nicht für sein Lob. Sondern weil es mich erfüllt.
Er steht hinter mir. Seine Hände greifen nach meinen Handgelenken und führen sie hinter meinen Rücken.
„Verschränke die Arme. Brust raus. Kopf gesenkt.“
Ich gehorche, aber es fühlt sich seltsam an. Der Oberkörper ist nach vorne gestreckt, der Kopf nach unten – als würde ich mich selbst dem Boden anbieten. Es ist anstrengend, die Balance zu halten, aber ich spüre, wie diese Haltung etwas in mir verändert. Sie ist noch unterwürfiger als das offene Darbieten.
„Wohin soll dein Blick gerichtet sein?“
„Auf den Boden, Herr.“
Das Wort „Herr“ entgleitet mir, ohne dass ich darüber nachgedacht hätte. Ich habe ihn nie gefragt, wie ich ihn ansprechen soll. Aber es fühlt sich richtig an. Und er widerspricht nicht. Warum habe ich das gesagt? Ist es Respekt? Oder ist es etwas, das ich schon immer in mir getragen habe – das Bedürfnis, mich jemandem unterzuordnen, der mich führt? Ich spüre, wie mein Herz schneller schlägt. Nicht aus Angst, sondern aus einer seltsamen Freude. Als hätte ich etwas gefunden, das ich nicht einmal gesucht habe.
„In dieser Position kannst du auch gut knien.“
Ich bücke mich sofort, greife das Kissen und knie mich vor ihn hin, die Arme immer noch hinter dem Rücken verschränkt, den Kopf gesenkt.
„Sehr gut.“
Sein kurzes Urteil läßt mich innerlich strahlen. Ich will, dass er mich ansieht, dass er mir sagt, was ich als Nächstes tun soll. Seinen Schwanz soll ich wohl nicht nehmen, denn er geht einfach weg. Warum? Habe ich etwas falsch gemacht? Nein – er weiß, dass ich warte und dass ich bereit bin. Und das ist genug.
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„Jetzt wirst du mir deine Kleider vorführen. Alles.“
„Ja, Herr!“
Ich springe auf – oder besser gesagt: Ich stolpere fast über meine eigenen Füße. Ich bin plötzlich unsicher. Was will er von mir? Soll ich ihm gefallen? Oder prüft er mich? Will er mit mir ausgehen? Und was, wenn ihm nichts gefällt? Die Gedanken wirbeln in meinem Kopf, während ich die Treppe hinaufrenne. Ich reiße den Schrank auf, greife die Kleiderbügel, als wäre ich in Eile. Aber wovor? Vor seiner Ablehnung? Vor meiner eigenen Unsicherheit? Ich nehme alles auf einmal mit – als könnte ich durch Menge meine Nervosität überspielen.
Mit dem ganzen Bündel im Arm kehre ich zurück.
Er sitzt am Küchentisch, die Beine lässig auseinander. Über einen der Stühle lege ich die Kleider.
„Du wirst keine Unterwäsche tragen. Also zeig mir alles ohne.“
Seine Stimme läßt keinen Widerspruch zu. „Keine Unterwäsche“ hallt in meinem Kopf nach. Normalerweise würde ich nie ohne Unterwäsche ein Kleid tragen. Aber hier? Bei ihm? Es fühlt sich nicht falsch an – sondern aufregend. Fast so, als würde ich ein Tabu brechen, das ich nie hinterfragt habe. Ich spüre, wie mein Atem flacher wird. Nicht aus Angst, sondern aus einer seltsamen Vorfreude. Was wird er denken? Wird er es schön finden? Wird es jemand anders bemerken?
Ich beginne mit einem leichten Sommerkleid. Ich streife es über und spüre den Stoff auf meiner nackten Haut. Es fühlt sich anders an – freier, aber auch verletzlicher. Als würde ich ihm etwas zeigen, das sonst niemand sieht.
„Stell dich in die Tür. Ich will sehen, wie es aussieht, wenn das Sonnenlicht durchscheint.“
Ich gehorche, drehe mich leicht, damit das Licht durch den dünnen Stoff fällt. Er mustert mich, schüttelt dann den Kopf.
„Das wird nicht gehen. Das nächste!“
Ich probiere ein Kleid nach dem anderen. Jedes Mal, wenn er mich länger betrachtet, spüre ich ein Kribbeln. Er prüft mich nicht nur – er genießt es. Und das läßt mich stolz sein. Ich bin nicht nur eine Sklavin, die gehorcht. Ich bin eine Frau, die ihm gefällt. Und das ist ein Gefühl, das ich nicht kannte: dass meine Unterwerfung ihn zufriedenstellt – und mich damit auch. Einmal bleibt er länger stehen, betrachtet mich von allen Seiten. Doch am Ende ist es nur das erste, das seine Ablehnung findet. Die anderen scheinen zu genügen.
„Wir gehen hinunter ins Dorf. Du hast dir eine Belohnung verdient.“
Seine Worte lassen mich aufatmen.
„Geh dich duschen und komm mit dem weißen Kleid angezogen wieder runter. Ohne Unterwäsche.“
Als wir das Haus verlassen, öffnet sich der Blick zum Meer. Die Luft ist salzig, die Mittagssonne ist sehr warm. Ich atme tief ein. Das Meer – vielleicht darf ich bald wieder baden? Vielleicht wird er mich mitnehmen, ans Wasser, nackt oder in diesem Kleid. Die Vorstellung läßt mich erschaudern. Nicht aus Kälte, sondern aus Vorfreude. Was wird er als Nächstes mit mir machen? Wird er mich hier, so nah am Wasser, noch mehr fordern?
„Achte immer auf den Boden, wo du hinläufst.“
Seine Anweisung ist klar. Ich richte meinen Blick nach unten, folge seinen Schritten.
Wir gehen kleine Treppen hinab, dann einen von Palmen und blühenden Büschen gesäumten Weg entlang. Die Schönheit der Umgebung dringt nur am Rande zu mir durch. Meine ganze Aufmerksamkeit gilt ihm – und dem Gefühl, das das weiße Kleid auf meiner nackten Haut auslöst. Jeder Windstoß läßt den Stoff an mir ziehen, und ich spüre, wie exponiert ich bin. Das Kleid ist dünn, fast durchscheinend im Licht. Ich fühle mich nackt – nicht nur körperlich, sondern auch in meinem Gehorsam. Jeder Schritt läßt den Stoff über meine Brust und meinen Po gleiten, und ich stöhne innerlich auf. Was, wenn jemand es bemerkt? Dass ich nichts darunter trage? Dass ich ihm gehöre?
Doch gleichzeitig: Was, wenn es niemand bemerkt? Dass ich sein Geheimnis bin, seine Sklavin, unsichtbar für die Welt, aber spürbar für ihn, und für mich. Ich spüre, wie meine Erregung wächst. Die Luft streicht über meine nackte Haut, und ich muß mich zwingen, nicht zu stöhnen. Es ist ein Tabu, das ich breche – und genau das macht es so aufregend. Ich bin nicht nur seine Sklavin. Ich bin sein verbotener Genuß, den niemand sonst sieht. Und das läßt mich noch feuchter werden.
Wir erreichen die Touristenzone. Hier sind mehr Menschen, die Gehwege enger. Ich laufe neben ihm, bis er plötzlich langsamer wird. Instinktiv passe ich mein Tempo an.
„Nein“, sagt er. „Wenn du Menschen kommen siehst, dann gehst du hinter mich. Deine Position ist immer hinten links.“
Ich gehorche sofort.
Jetzt habe ich ihn immer rechts vor mir. Wenn uns jemand entgegenkommt oder ein Hindernis im Weg steht, weiche ich hinter ihn aus. Es funktioniert perfekt. Ich folge ihm auf Schritt und Tritt, und er führt, indem er einfach seinen Weg geht – in dem Wissen, dass ich da bin. Diese Klarheit gibt mir Sicherheit. Ich bin seine treue Untergebene, die ihm folgt. Und das ist großartig: Ich weiß genau, was ich zu tun habe. Kein Zweifel, keine Unsicherheit. Nur Gehorsam – und das seltsame Gefühl, dass dieser Gehorsam mich frei macht.
Doch in mir brodelt es. Jeder Schritt, den ich hinter ihm gehe, läßt mich spüren, wie naß ich bin. Das Kleid reibt leicht an meinen Brustwarzen, und ich beiße mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. Ich bin seine Sklavin, seine geheime Lust. Und ich liebe es.
An einer Eisdiele an der Promenade bleibt er stehen.
„Setz dich hin.“
Ich wähle einen Platz mit Blick auf den Eingang.
„Nein. Eine Frau soll stets den besten Ausblick haben. Du bist meine Sklavin, und das auf hohem Niveau als Frau.“
Ich wechsle die Seite, setze mich so, dass ich das Meer sehen kann. Und plötzlich wird mir klar: Er gibt mir nicht nur Befehle. Er gibt mir auch Würde. Selbst in meiner Unterwerfung bin ich etwas Besonderes für ihn. Das ist ein Gefühl, das ich nicht in Worte fassen kann.
Er geht hinein und kommt mit zwei Bechern Schokoladeneis und einem Stapel Servietten zurück. Wir genießen es in lockerer Atmosphäre. Das Eis ist cremig, nicht zu süß – echtes, handgemachtes Eis.
„Super“, murmle ich. Er genießt es ebenso. Ich schaue auf, direkt aufs Meer. Ich höre die Brandung und schaue den Menschen beim Baden zu. Wie friedlich es hier ist. Und wie sehr ich mich in dieser strikten und klaren Führung geborgen fühle. Als hätte ich eine Basis, von der aus ich alles erleben kann. Das Meer, die Sonne, die Unterwerfung – alles gehört zusammen. Als ob ich eine Basis zum Sein hätte. Das ist wunderbar! Vielleicht wird er mich bald dorthin mitnehmen. Vielleicht wird er mich im Wasser auspeitschen oder mich einfach nur baden lassen. Die Vorstellung läßt mich erschaudern. Nicht aus Angst, sondern aus einer tiefen Sehnsucht nach mehr.
Im Supermarkt schiebe ich den Wagen – natürlich hinter ihm. Er greift zielsicher in die Regale, legt Lebensmittel hinein. „Wenn du was brauchst, frag mich.“
Er dreht sich nicht einmal um. Ich zögere. Eigentlich möchte ich Hüttenkäse.
„Darf ich…?“
Er bejaht.
Erst am Weinregal bleibt er stehen.
„Du suchst zwei Flaschen aus.“
„Aber ich kenne mich nicht aus. Worauf muß ich achten?“
„Schau dir die Farbe der Weine an und denk dabei an deinen Magen. Wird er dir gut tun? Und noch viel wichtiger: Wird er mir gut tun?“
Ich betrachte die Flaschen, lese die Etiketten. Ein Tempranillo mit dunklem, fast undurchdringlichem Rot fängt meinen Blick. Dann ein Sauvignon Blanc, hell und frisch. Ich lege beide in den Wagen. Er kommentiert nicht, aber ich spüre, dass er zufrieden ist. Und das reicht mir.
An der Kasse hat nicht alles im mitgebrachten Rucksack Platz. „Dann nehmen wir ein Taxi.“ , sagt er. Wir gehen zum Taxistand, steigen ein. Ich fühle mich wie eine Königin, die im Gefolge ihres Königs chauffiert wird. Und gleichzeitig wie seine Sklavin, die ihm gehört. Beides zusammen – das ist es, was mich so glücklich macht.
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Zu Hause stellen wir die Einkäufe auf den Küchentisch.
„Erst ausziehen. Ich will dich im Haus immer nackt haben.“
Seine Worte sind kein Befehl, sondern eine Selbstverständlichkeit. Und plötzlich wird mir klar: Es ist auch für mich selbstverständlich geworden. Ich streife das weiße Kleid ab und lege es zu den anderen auf den Stuhl. Die kühle Luft der Klimaanlage streicht über meine Haut. Ich stehe wieder vor ihm – nackt und bereit, seine nächste Anweisung zu erhalten. Und ich spüre: Es ist nicht nur Gehorsam. Es ist auch Befreiung. Wir packen alles aus, er räumt ein und ich versorge die Verpackungen. Er sagt, ich solle den Tisch abwaschen, mit Seife, dann trocknen. Er holt in der Zwischenzeit die Yoga-Matte aus dem Wohnzimmer. Sobald der Tisch abgewischt ist, legt er die Matte darauf. Die Seilösen an den vier Tischbeinen waren heruntergeklappt. Er klappt sie wieder hoch.
„Nach dem Duschen legst du dich auf den Tisch.“
Ich betrete die Küche nachdem ich die kühle Dusche genossen habe. Töpfe sind auf dem Herd. Er scheidet Gemüse. Er riecht nach Sellerie und Kräutern. Ich atme tief ein. Was wird jetzt passieren? Wird er mich wieder fesseln? Wird er mich auspeitschen? Oder wird er mich einfach nur berühren? Die Unsicherheit lässt in mir Vorfreude aufkommen. Ich klettere auf den Tisch und lege mich auf den Rücken. „Etwas weiter runter“, sagt er. Dann zieht er meine Beine auseinander, fädelt sie in die unteren Ösen und zieht sie fest. Dasselbe macht er mit meinen Händen. Ich bin gestreckt und weit gespreizt auf dem Küchentisch. Und ich weiß: Egal, was jetzt kommt – ich bin bereit. Für alles.
Er kommt mit Chinastäbchen zurück – zwei Paare, die er mit Gummibändern an den Enden zusammengebunden hat. Seine Bewegungen sind präzise, fast spielerisch. Er legt ein Bündel auf meine linke Brust. Dann zieht er meine Brustwarze sanft nach oben. Mit der anderen Hand lässt er die mit seinen Fingern auseinander gespreizten Stäbchen darüber langsam los. Die Stäbchen klemmen meine Brustwarze ein.
Zuerst fühle ich einen quetschenden Schmerz. Ich zucke zusammen, atme scharf ein. Doch dann wechselt es – ein taubes, fast elektrisierendes Gefühl breitet sich aus, als würde sich die Empfindung von meinem Körper loslösen. Er wiederholt es an der rechten Brust. Die Kälte des Holzes auf meiner Haut ist seltsam beruhigend. Sie steht im Kontrast zum Druck, den die Stäbchen ausüben.
Zuerst ein stechender Schmerz. Ich zucke zusammen, atme scharf ein. Doch dann wechselt es – ein taubes, fast elektrisches Gefühl breitet sich aus, als würde die Empfindung von meinem Körper abgetrennt. Er wiederholt es an der rechten Brust. Die Kälte des Holzes auf meiner Haut ist seltsam beruhigend – im Kontrast zu dem Druck, den es ausübt.
Er hat noch zwei davon. Seine Hand greift nach einer meiner Schamlippen, zieht sie vorsichtig durch die Stäbchen und läßt sie wieder los. Ein feines Quetschen entsteht, ein Ziehen. Die andere Schamlippe wird genauso eingespannt. Ich spüre eine seltsame Erregung.
„Warum fühlt es sich so gut an?“
Er läßt mich eine ganze Weile so liegen und wendet sich wieder dem Kochen zu. Die Stäbchen halten mich leicht offen und ausgestellt. Ich spüre, wie mein Körper sich an die Empfindung gewöhnt – oder vielleicht gewöhnt er sich nur daran, dass ich alles, was er mit mir tut, als liebevolle Zuwendung empfinde?
Dann kommt er mit zwei Schnüren zurück. Er befestigt eine oben an den Stäbchen, die meine Schamlippen quetschen. Mit einer vorgefertigten Öse in der Schnur zieht er den Rest der Schnur über mein Bein und unten durch. Das Ende bindet er am unteren Teil desselben Stäbchen fest. Meine Schamlippe wird nach links gezogen. Als er mit dem rechten Bein fertig ist, ist meine Vagina komplett offen ausgestellt. Ich bin ein Bild sexueller Unterwerfung – und gleichzeitig fühle ich mich wunderschön. Weil er es so will.
Er wendet sich wieder dem Kochen zu. Ich liege da, gespreizt, gefesselt, ausgestellt. Und doch fühle ich mich nicht gedemütigt, sondern an meinem Platz. Stolz drücke ich meine Brüste mit den Stäbchen raus.
Aus dem Kühlschrank holt er eine eisgekühlte Weißweinflasche. Er fragt mich, ob sie wohl kalt genug ist. „Wie soll ich das beurteilen?“ Ich bin gefesselt, gespreizt und ausgestellt – und jetzt soll ich die Temperatur einer Flasche beurteilen? Ein komisches Gefühl von Ohnmacht steigt in mir auf.
Doch meine gedachte Frage wird sofort beantwortet. Er stellt die Flasche einfach zwischen meine Beine, direkt an mein offenes Heiligtum. Die Kälte trifft mich wie ein Schlag. Ein eisiger Kontakt, der sich sofort in meinem ganzen Unterleib ausbreitet. Ich zische, mein Körper spannt sich an.
„J-Ja, sie ist kalt genug!“
Die Worte entfahren mir hastig, fast atemlos.
Er nickt nur. „Das ist gut.“
Und er läßt die Flasche da.
Das Kochen geht weiter. Der Duft von Kräutern und Gemüse vermischt sich mit der Kühle der Flasche zwischen meinen Beinen. Ich spüre, wie die Kälte langsam weiter in mich eindringt. Sie kühlt mich von innen heraus – oder vielleicht erwärmt sie mich auch. Ich kann es nicht mehr unterscheiden.
Er nimmt einen Löffel aus der Schublade und taucht ihn in die Sauce auf dem Herd. Dann kommt er auf mich zu – mit einem Lächeln, das ich nicht deuten kann.
Wie geht es weiter? In Kapitel 8 wartet weiteres Spielen mit ihr auf dem Tisch. Soviel ist klar. Doch was danach passiert, bestimmst auch du. Schreib mir deine Wünsche, Fantasien oder Fragen: Soll sie noch mehr dran kommen, soll sie mehr lernen, in ihrer devoten Rolle aufgehen oder gar sich langsam dem Subspace annähern? Das Kapitel 8 soll bis Anfang September 26 fertig sein.
Schreib bitte unten in die Kommentare. Oder erlebe es ganz einfach selbst bei mir in der SubWelt. Ich lasse deine Fantasie Wirklichkeit werden:
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