Kapitel 5 – FKK–Sklavin Meloneras

Ein ruhiger Abend, eine Nacht in seinen Armen, und am nächsten Tag der weite Weg an den Strand. Nackt zwischen Hunderten von Menschen – und trotzdem frei wie nie zuvor.
in Erlebnisse

Nackte Sklavin als Dienerin am Strand mit Bier

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Das ist Teil 5 der Story:

Ein ruhiger Abend, eine Nacht in seinen Armen, und am nächsten Tag der weite Weg an den Strand. Nackt zwischen Hunderten von Menschen – und trotzdem frei wie nie zuvor.
in Erlebnisse

Ein ruhiger Abend

Er löst die Fesseln von meinen Füssen. Ich steige vom Tisch runter. Meine Hände sind noch gefesselt. Ich strecke sie ihm hin. „Warum mache ich das ständig?“, geht mir durch den Kopf. Sanft nimmt er meine Arme, zieht mich zu sich heran. Ich bemerke seine Erregung. Sein Schwanz ist hart. Aber er? In seiner ganzen Ruhe löst er die Seile um meine Handgelenke. Dann dreht er mich um. „Beug dich nach vorn!“. Mit seiner Hand prüft er meinen geröteten Hintern. Er streichelt ihn. Dann geht er zum Kühlschrank. „Ich werde dich mit etwas Aloe Vera versorgen, bleib so.“. Das gekühlte Aloe erschrickt mich ganz kurz, aber es fühlt sich so schön an, wie seine Hand über meinen Hintern gleitet. Er verteilt das Gel behutsam.
„Du mußt noch ein paar Minuten stehen, bevor du dich wieder setzen kannst. Noch etwas Wein?“
Ich merke, ich gebe mich vollständig in seine Führung hinein. Es ist ein schönes Gefühl. Es geht nicht darum, daß ich ihm folgen muß. Es fühlt sich eher an, wie liebevoll umsorgt zu werden. Ich kann mich ihm einfach in die Hände legen. Mit diesen Gedanken bemerke ich, wie ich lächle. Er sieht das und lächelt ebenso.

Wir sitzen noch lange am Küchentisch, nachdem das Geschirr längst abgeräumt ist. Draußen ist es dunkel geworden. Die Kerze zwischen uns brennt fast bis zum Ende herunter, und ich merke, wie ich immer weniger rede und immer mehr einfach da bin.

Er erzählt von Gran Canaria – wie er hierher gekommen ist, wie die Insel einen hält, wenn man ihr erst einmal erlaubt hat, das zu tun. Seine Stimme hat diese Ruhe, die mich schon am Telefon eingenommen hat, und ich höre zu, ohne wirklich auf den Inhalt zu achten. Ich erzähle von Düsseldorf, von meiner Arbeit, von Dingen die ich noch nie jemandem erzählt habe, weil sie zu klein wirkten, um erzählt zu werden. Er hört zu, als wären sie nicht klein.

"Komm", sagt er irgendwann und steht auf.
Ich folge.

Gefesselt im Wohnzimmer

Im Wohnzimmer stellt er mich in die Mitte des Raumes unter die Treppe, dorthin, wo vorhin nur Leere war. Er bindet meine Handgelenke vor mir zusammen, dann zieht er sie langsam nach oben, bis ich auf Zehenspitzen stehe. Ich spüre, wie sich meine Schultern strecken, ein Ziehen, das nicht wehtut, sondern mir einfach nur sehr bewußt macht, daß ich hier stehe. Genau hier. Genau so.

Er geht einmal um mich herum. Ich höre seine nackten Füße auf dem Steinboden, sehe ihn aus dem Augenwinkel, dann nicht mehr. Er berührt mich, nicht viel, nicht überall. Eine Hand an meiner Hüfte. Ein Finger, der meine Wirbelsäule entlangfährt. Ich schließe die Augen, weil ich merke, daß es leichter ist, ihn zu spüren, wenn ich ihn nicht suche. Ich gebe mich hin.

"Du machst das gut", sagt er einmal, so leise, daß ich mir nicht sicher bin, ob es für mich bestimmt war oder nur für ihn selbst. Ich weiß nicht, wie lange ich so stehe und liebkost werde. Irgendwann löst er die Fesseln wieder, so ruhig wie er sie angelegt hat. Jeden Arm begleitet er sanft beim Herabsinken. Er stützt sie und lässt sie in Zeitlupe an meinen Körper hinab. Ich werde gehalten, geführt und es fühlt sich so schön an!

Gefesselte, nackte Sklavin wartet auf die Peitsche

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Die Nacht

Im Bett legt er sich hinter mich. Ich spüre in der Löffelchenstellung, wie sein Schwanz immer noch hart ist. Er klemmt ihn unter Druck zwischen meine Pobacken. Seinen Arm legt über meinem Bauch. Ich spüre seinen Atem in meinem Nacken. Ich habe seit Jahren nicht mehr so geschlafen, mit jemandem, der mich einfach nur hält. "Morgen gehen wir an den Strand", sagt er, kurz bevor wir friedlich einschlafen.
„Schön“, sage ich halb schon im Traum.

Frühstück ohne Kleidung

Als ich am Morgen spät aufwache, ist das Bett neben mir kalt. Ich höre ihn unten, das Klappern von Geschirr und rieche den Kaffeeduft, der die Treppe hochzieht. Ich genieße das Bett noch einen Moment und drehe mich nochmals um. Nicht um einzuschlafen, sondern um die Sonne zu sehen, die durch das Schlafzimmerfenster scheint. Mein Fuß ist hell von ihr beleuchtet und wird gewärmt. Die Sonne hier ist wirklich warm. Ich strecke mich wohlig im Bett und stehe auf.
Ich weiß, ohne daß er es sagen muß, daß ich so runtergehen soll, wie ich bin. Nackt. Ich stehe einen Moment vor dem Spiegel im Schlafzimmer und betrachte mich. Ich finde, daß mir das inzwischen leichter fällt als am Anfang. Einfach nackt aus dem Bett und nackt in den Tag.

Unten steht er am Herd. "Guten Morgen", sagt er, indem er sich kurz umdreht, und ich setze mich an den Tisch, an dem gestern noch die Kerze stand. Ich sehe, wie sein Schwanz schon wieder steht und blicke erstaunt und wohl etwas zu lange auf ihn. Er bemerkt das und kommt zu mir. Er stellt sich direkt vor mich. „Das ist meine Morgenlatte. Sie braucht etwas Pflege.“ – Ich schaffe es nicht, meinen Blick hoch zu seinen Augen zu wenden. Ohne zu überlegen und ohne ein Zögern nehme ich sein Glied in den Mund. Es ist warm, es ist hart und recht groß. Ich spüre sein Fleisch in meinem Mund und schließe die Augen, um ihn richtig in mich aufzunehmen. Das geschieht alles wie ferngesteuert. Normalerweise tue ich so etwas nicht. Aber schon zieht er seinen fleischigen Schwanz aus meinem Mund. „Das üben wir noch“, meint er liebevoll beim Umdrehen.

Meine Gedanken kreisen. Ich wollte ihm doch etwas Gutes tun, jetzt ist er weg. Was hab ich falsch gemacht? Ich hatte seinen Schwanz im Mund. Er kommt zurück: „Wir haben Zeit, lass uns langsam vorgehen.“. Sein Lächeln und seine Berührung mit seiner Hand auf meinem Arm lassen meinen Blick in seine Augen schweifen. Ich fühle mich wieder so sonderbar aufgehoben. Irgendwie kann ich gar nichts falsch machen bei ihm. Egal was ist. „Alles ist gut, sehr sogar“, flüstert er und dreht sich zur Küche um.

Seine Worte hallen noch in mir nach. Dann schiebt er mir einen Teller mit Brot hin. "Was möchtest du auf deinem Sandwich für den Strand? Käse? Schinken? Beides?" Die Frage ist so gewöhnlich, daß ich fast lachen muß. Ich sitze nackt an seinem Küchentisch, spüre noch seinen Schwanz in meinem Mund und er fragt mich nach Käse und Schinken.
"Beides", sage ich. "Und Tomate, wenn wir welche haben."

Er nickt, als wäre das eine wichtige Entscheidung gewesen, und macht sich an die Arbeit. Ich sinniere an meinem Wort „wir“ nach.

Der Weg nach Meloneras

Um die Mittagszeit gehen wir zu Fuß zur Bushaltestelle. Die Sonne steht schon hoch, und ich trage zum ersten Mal seit gestern wieder Kleidung – ein leichtes Kleid, darunter nichts. So hat er es vorgeschlagen. Das fühlt sich seltsam an. Ich laufe in der Öffentlichkeit und trage keine Unterwäsche. Das fühlt sich wunderbar an. Und niemand kann es sehen.
An der Haltestelle warten wir. Ein paar andere Menschen stehen da, ein älteres Paar mit Einkaufstaschen, ein Junge mit Kopfhörern. Niemand sieht uns besonders an. Ich frage mich, ob sie wüßten, was gestern war, wenn sie mir ins Gesicht sehen würden. Ob man so etwas ansehen kann.
Der Bus kommt mit einer Verspätung, die hier offenbar niemanden überrascht. Wir setzen uns nach hinten. Er kennt den Weg, das merke ich an der Ruhe, mit der er aus dem Fenster schaut, während ich die Straßen und Häuser an mir vorbeiziehen lasse, ohne sie zu erkennen.

Das Meer im Fenster

In Meloneras steigen wir aus, laufen zum großen Turm und biegen dort links in eine Gasse ab, die beidseitig mit kleinen Läden gesäumt ist. Die Shops sind gefüllt mit Sonnenhüten, Muscheln und bunten Tüchern, die im Wind vor den Türen in den Gestellen hängen. Ich sehe das Meer noch nicht, nur ab und zu einen Streifen Blau zwischen zwei Häusern, der wieder verschwindet, sobald wir weitergehen.
Er biegt unvermittelt in eine engere Gasse ein, schmaler, verwinkelter als die vorherigen. Ich zögere nicht, ich folge ihm. Die Häuser hier stehen enger zusammen, die Sonne fällt nur in schmalen Streifen auf den Boden. Von hinten über diese verwinkelte Gasse kommen wir zu einer Tür, über der in verblichenen Buchstaben "Paddy" steht. Er hält sie mir auf, läßt mich zuerst hinein.
Drinnen ist es kühler und erst etwas dunkler nach dem hellen Licht draußen. Und dann, durch die großen Fenster auf der rechten Seite: das Meer. Riesig, glitzernd, viel größer und näher als ich es erwartet hatte. Ich bleibe kurz stehen. Es ist, als ob das Meer bis in diesen Pub käme.

Erstes Mal Naturismus - Bier zum Aufwärmen in Meloneras

Zwei Bier auf den Weg

Draußen, auf einer kleinen Terrasse setzen wir uns. Er bestellt drinnen zwei Bier, ohne mich zu fragen. Er übernimmt die Führung wie selbstverständlich. Ich mag das inzwischen. Es nimmt mir eine Entscheidung ab, die ich sowieso nicht hätte treffen wollen.
Das Bier ist kalt, der erste Schluck fast schmerzhaft gut in der Hitze. Ich lehne mich zurück, spüre die Sonne auf meinen Armen, höre Möwen irgendwo über uns. Viele Menschen gehen über den kleinen Holzsteg vor uns zwischen dem Meer hin und her. Mein Kleid muß ich etwas halten, weil zuweilen Windstöße vom Meer her kommen. Aber zum ersten Mal seit meiner Ankunft kommt in mir ein Gefühl auf, das ich nur als Urlaub bezeichnen kann. Nicht Erregung, nicht Angst, nicht Vertrauen im großen Sinn, sondern einfach: Ferien. Ich lächle, ohne einen bestimmten Grund.
Wir bestellen noch ein Bier. Dann steht er auf. "Es ist noch ein Stück bis Bude sieben", sagt er.

Das erste Mal im Leben nackt unter Menschen

Der Weg zieht sich. Der Sand ist heiß unter meinen Füßen, weshalb wir nahe am Meer gehen. Je weiter wir gehen, desto weniger Kleidung sehe ich um mich herum. Erst noch vereinzelt, dann immer mehr, bis irgendwann fast niemand mehr etwas trägt und es mir vorkommt, als hätte sich unbemerkt eine Grenze verschoben. Schon ein gutes Stück vor dieser Bude 7 sind die Menschen mehrheitlich nackt. So viele Schwänze habe ich noch nie auf einen Haufen gesehen.

An Bude 7 zieht er sein Hemd aus, dann die Hose. Ich tue es ihm gleich. Das Kleid fällt in den Sand, ich hebe es auf, lege es zu unseren anderen Sachen. Niemand sieht her. Das ist das Merkwürdigste. Ich stehe nackt zwischen vielleicht hundert Menschen, und es ist – normal. So normal, wie ich es mir nicht hätte vorstellen können. Ich erinnere mich, wie ich noch zitternd vor meinem Notebook saß und über die Worte nachdachte, die ich schreiben solle. Und jetzt: ich bin nackt unter den Nackten!
Wir breiten unsere Handtücher auf den Liegen aus. Ich lege mich hin, die Sonne auf meiner Haut, kein Stoff dazwischen. Ich schließe die Augen.

Der Gang durch eine Menge Naturisten

Es weht immer ein kleiner Wind vom Meer her. Das macht die sengende Sonne angenehm. Ich will diese Momente genießen. „Darf ich ins Meer?“ – Er lächelt und nickt. Ich gehe allein ins Meer. Das Wasser ist kühl und angenehm nach der Sonne, und ich lasse mich von den Wellen tragen, ohne an irgend etwas zu denken. Kein Gedanke an Düsseldorf, an meine Mutter, an meine Arbeit. Nur das Wasser, mein freier, nackter Körper, der auf den Wellen dahin gleitet.

Als ich zurückkomme, liegt er auf dem Rücken, die Augen geschlossen. "Kannst du uns zwei Bier holen?", fragt er, ohne sich zu bewegen. Ich schaue an mir herunter. "Nackt?"
"Natürlich. Nimm dein Handy mit."
Ich stehe einen Moment da. Mein erster Impuls ist, nach dem Kleid zu greifen. Dann denke ich an seine Worte von gestern. Schäm dich nie für deine Erregung. Das hier ist etwas anderes, aber es fühlt sich ähnlich an. Eine Grenze, die ich mir selbst gezogen habe, ohne zu wissen, ob sie überhaupt nötig ist.
Ich gehe mit den Badelatschen an den Füßen los. Der Sand ist jetzt viel zu heiß.

Der Weg zum Kiosk führt an vielen Menschen vorbei. Ich spüre den Sand unter meinen Schuhen, den Wind auf meiner Haut, und ich merke, wie mein Herz schneller schlägt, nicht vor Angst, sondern vor etwas, das ich nicht sofort benennen kann.

Ich stelle mich an. Vor mir ein Mann, der Eis bestellt, hinter mir zwei Frauen, die sich über ihre Kinder unterhalten. Niemand mustert mich. Vielleicht kurz, beiläufig, so wie man alles kurz ansieht, was an einem vorbeigeht. Ich bestelle die zwei Bier. Meine Stimme ist ruhig, das überrascht mich fast mehr als alles andere. Ich zahle mit dem Handy, bedanke mich, gehe zurück. Jetzt schauen mich die Leute an. Aber ich glaube, sie schauen nicht mich an, sondern was ich da trage. Das ist alles so seltsam und spannend.

Als ich mich neben ihn setze und ihm das Bier reiche, merke ich, daß meine Hände nicht zittern.
"Und?", fragt er. Ich überlege. "Ich dachte, ich müßte mich klein machen. Aber ich mußte nicht." Er nickt, als hätte er genau das erwartet. Damit weiß ich, daß ich mich bei ihm immer sicher fühlen kann.

Sonnencreme und Berührung

Später creme ich seine Schultern und seinen Rücken ein, während er still daliegt. Ich wage es, um fahre auch über seinen nackten Hintern. Kein Zucken, keine Reaktion kommt von ihm. Ich fahre extra nochmals darüber. Es fühlt sich schön an. Dann dreht er sich um, legt seine Arme über den Kopf. Ich soll wohl vorne auch. Und ich tue das. Gegen außen versuche ich so auszusehen, als ob ich ihn einfach eincreme. Ich selbst weiß aber, er ist nackt und ich werde ihn überall berühren. So fahre ich auch über seinen Schwanz, greife mit der Hand zwischen seine Beine und creme auch seine Eier ein. Niemand schaut. Einfach niemand.
Danach steht er auf und tut dasselbe für mich, seine Hände ruhig und gründlich, ohne Eile. Auch er fährt über jede meine Körperstellen. Über meine Brüste und zwischen meine Beine. Als wäre es völlig normal.

Die Sandwichs essen wir über den Nachmittag verteilt, mal mit Sand an den Fingern, mal mit sauberen Fingern. Es schmeckt sehr gut. Erinnerungen an Camping Ausflüge von früher mit meinen Eltern kommen hoch. Am Meer sein, etwas Essen und diese Leichtigkeit spüren. Ich fühle mich sehr wohl, fast wie ein kleines Kind, das seine Freude in der Sicherheit lebt.

Später will ich noch einmal ins Wasser. "Darf ich?", frage ich wieder, obwohl ich weiß, dass die Antwort vermutlich ja ist. Ich frage trotzdem gern. "Nur zu, genieße es!", sagt er.

Müde von der Sonne

Nach etwa vier Stunden am Strand packen wir zusammen. Er sagt, das reiche an Sonne für den ersten Tag. Ich greife nach dem Kleid, ziehe es über den Kopf, und in dem Moment, in dem der Stoff meine Haut berührt, spüre ich etwas, das ich nicht erwartet hatte: Schade.
Es ist wirklich schade. Den ganzen Nachmittag war ich einfach nur ich, ohne daß irgend etwas zwischen mir und dem Wind war. Jetzt ist das vorbei, und ich merke, wie sehr mir das schon fehlt, bevor es überhaupt richtig weg ist.
Wir gehen zurück zum Paddy, setzen uns noch einmal auf die kleine Terrasse. Das Bier schmeckt anders als am Mittag, schwerer irgendwie, oder ich bin es, die schwerer geworden ist? Meine Haut fühlt sich straff an von der Sonne, überall ist getrocknetes Salzwasser, das bei jeder Bewegung leise auf meiner Haut spannt. Ob ich mich verbrannt habe?

Ich sitze neben ihm und es fühlt sich an, als hätte ich etwas geleistet, nicht im Sinne von Arbeit, eher so, wie man sich nach einer langen Wanderung fühlt. Müde auf eine gute Art. Für den Rückweg nehmen wir ein Taxi. Ich lehne meinen Kopf gegen das Fenster und schaue hinaus, während die Straßen von Meloneras zurück zur SubWelt führen.

Geh dich duschen

Vor der Haustür bleibt er kurz stehen, sperrt auf, schaltet den Alarm aus und läßt mich eintreten.
"Geh dich duschen", sagt er, während er die Tür hinter uns schließt.
"Ich habe noch etwas vor mit dir."
Ich schaue ihn an. Er lächelt und da ist etwas in seinem Blick, das mehr sagt als seine Worte.

Was wird er mit mir anstellen?

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